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Es werden Posts vom 2007 angezeigt.

Zum Schmunzeln

"Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist nämlich bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen." - "Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben !" - "Eben deshalb bin ich ja so besorgt !" Der Lehrer fragt die Schüler: "Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fusse des Vesuv wächst?" Meldet sich Peter: "Das müsste der Glühwein sein!" Anne schwelgt in Erinnerungen: "Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es verboten." - "Warum denn ?" - "Nun. wir hatten keinen Kamin!" Zwei Weihnachtsmänner unterhalten sich: "Prima, so eine Thermosflasche! Im Winter hält sie den Tee warm und im Sommer die Limonade kalt." Darauf der andere Weihnachtsmann: "In der Tat. Aber ich bin erstaunt, woher die Thermosflasche weiß, wann Winter und wann Sommer ist!"

Fischen im Internet

Wahrscheinlich sind Christen nicht progressiv genug. Die Möglichkeiten des weltweiten Netztes werden noch lange nicht aktiv ausgenützt. Internet Evangelisation meint ja nicht, dass man auch eine Homepage betreibt, sondern dass man das Evangelium an den Brennpunkten präsentiert. Schon 2005 wurde die "Internet Evangelism for the 21st Century" Konferenz in der Liberty Uni in Lynchburg (USA, Virginia) abgehalten. Nun sind die Unterlagen von den 21 Workshops als PDF Dokument (267 S.) erhältlich – und viel mehr ist unter http://ie-21stCentury.com erhältlich (ppt). Das Handbuch kann man direkt im Internet finden unter: http://pacrimmedia.files .wordpress.com/2007/08/internet -evangelism- for-the-21st-century.pdf Ich denke, für die Darstellung des Evangeliums gibt es gute Beispiele auch in deutschen Landen. Schwieriger ist es bei der Suche nach Personen, die aktiv in den Treffpunkten der Welt christliche Akzente setzten: Nicht nur bei den offenen Chats, sondern auch bei den Rückme...

Klare Evangelisation

Zwei Pastoren fischen am Rand der Straße. Sie haben ein Schild aufgestellt, auf dem zu lesen steht: "Das Ende ist nah! Kehrt um bevor es zu spät ist!" Aus einem vorbeifahrenden Auto schimpft jemand: "Lasst uns in Ruhe mit euren frommen Sprüchen!" Als nächstes hört man ein lautes Platschen. Der eine Pastor sieht den anderen fragend an und sagt: "Findest du, wir sollten stattdessen ein Schild aufstellen, auf dem steht: 'Ende der Brücke'?"

Kostenlose Sprachkurse

Leider sollte man zunächst Englisch können, denn die Sprachkurse vom Foreign Service Institute gehen alle von Englisch aus. Aber dann ist es beachtlich, was man dort finden kann. Neben ausführlichen schriftlichen Dokumenten (300 und mehr Seiten, pdf) gibt es diverse Lektionen zu den einzelnen Sprachen. Diese sind im Moment: Amharic, Arabic, Bulgarian, Cambodian, Cantonese, Chinese, Chinyanja, Finnish, French, German, Greek, Hausa, Hindi, Hebrew, Hungarian, Igbo, Italian, Korean, Lao, Moré, Portuguese, Romanian, Russian, Spanish, Swahili, Swedish, Thai, Turkish, Twi, Vietnamese und Yoruba. In Ungarisch sind es z.B. 24 Lektionen plus ebenso viel Lesematerial, in Türkisch sind es 50 Lektionen und in Chinesisch sind es wohl noch mehr in 9 großen Sektionen. Mein Vorschlag: Hier könnte jede Mission für ihre Mitarbeit einen grundlegenden Sprachkurs zusammenbekommen. Die Daten könnte man auf eine CD brennen und dann den Mitarbeitern zu Verfügung stellen. Zu finden unter: www.fsi-language-cours...

Weihnacht erklären

Von den „Seelenrettern" gibt es eine neue DVD mit dem Titel „Stille Nacht – Einsame Nacht" herausgegeben. Enthalten ist der professionelle Jugendfilm über die Dinge, die man zu Weihnachten nicht kaufen kann. In knapp 17 Minuten wird mit beeindruckenden Bildern der Bogen von weihnachtlichen Stimmungen zu Joh. 3,16 geschlagen. Die DVD kann man unter stille_nacht@web.de bestellen oder von der Internet Seite herunterladen. Wenn man schon unter www.soulsaver.de unterwegs ist, dann finden sich da noch etliche gute Filme, Sound und ganz normale Artikel – auch in Fremdsprachen (u.a. in Italienisch, Arabisch, Französisch, Kroatisch, Serbisch). Eine weitere evangelistische DVD bekommt man bei www.marburger- medien.de : Die Stadt, die Weihnachten vergaß". Ein DVD-Comic für Kinder von 5 bis 10 Jahren (22 Min). Benji und sein Freund wissen mit Weihnachten nichts anzufangen. Da erzählt Benjis Großvater ihnen die Geschichte von der Stadt, die Weihnachten vergessen hatte. Zudem versuc...

Kirgisische Leckerbissen

Bilder der Kinderfreizeiten in KS

Zum Schmunzeln

Eine Kundin geht in eine Bäckerei und will zwei Brötchen haben. "Macht einen Euro." – "Einen Euro?", empört sich die Kundin. "Das ist aber teuer. Gegenüber kosten sie nur 80 Cent!" – "Tja, dann kaufen Sie Ihre Brötchen doch gegenüber", entgegnet der Bäcker seelenruhig. "Aber da gibt es keine mehr", sagt die Kundin. Der Bäcker grinst: "Da können Sie mal sehen, gnädige Frau: Wenn ich keine Brötchen mehr habe, dann kosten sie nur noch 15 Cent."

Zum Schmunzeln

Ein Pfarrer hatte die allgemeine Auferstehung in Zweifel gezogen. Seine Absetzungsakte wurde Friedrich dem Großen zur Bestätigung vorgelegt. Des Königs Randglosse: "Ist Seyne Sache. Wenn er nicht auferstehen will, so soll er doch Meynetwegen am Jüngsten Tage liegenbleiben"! Kommt der junge Lehrer am Montagmorgen in die Schule und sagt: "Ich stelle euch jetzt jeden Montag eine Frage. Wer sie beantworten kann, der braucht für drei Tage nicht zur Schule kommen." Beim ersten Mal stellt er diese Frage: "Wieviel Liter Wasser enthält das Mittelmeer?" Keiner kann diese Frage beantworten. Beim zweiten Mal stellt er die Frage: "Wieviele Sandkörner kann man in der Wüste Sahara finden?" Keiner kann diese Frage beantworten. Am dritten Montag legt Klaus sein 50-Pfennigstück, bevor der Lehrer rein kommt, auf das Lehrerpult. Als der Lehrer herein kommt, entdeckt er die Münze. Er fragt: "Wem gehört diese Münze?" "Mir!" ruft Klaus. Er rennt gan...

Was wir kennen – und wen wir kennen

„Alle kannten den Schauspieler, der über Jahre allein auf der Bühne vor vielen Leuten klassische Texte rezitierte. Seine Aufführungen wurden jedes mal mit der dramatischen Lesung von Psalm 23 beendet. Und – jede Nacht ohne Ausnahme – wurde die Menge erneut aufmerksam und ruhig. Und nach dem dramatischen Ende des Psalms erhob sich jeweils ein donnernder Applaus voll Dankbarkeit über die Fähigkeit des Darstellers, diese Verse ins Leben zu bringen. Eines Nachts jedoch, kurz bevor er wie üblich Psalm 23 rezitieren wollte, trat ein junger Mann aus dem Publikum vor und bat „Mein Herr, würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich heute Nacht einmal Psalm 23 rezitieren würde?" – Der Schauspieler war von der unüblichen Bitte überrascht, aber erlaubte es dem jungen Mann doch. Dabei dachte er über die Unfähigkeit junger Menschen nach, die sich sicher nicht an seinem Talent messen können. So begann der junge Mann mit seiner eher gewöhnlichen Stimme den Vortrag. Die Stille war vergleichbar, aber ...

Outen: Ich bin Missionar

Man liest dieses Statement in manchem Rundbrief – aber nicht unbedingt in der Zeitung. Lesenswert ist der Artikel von Jochen Teufel (bayrischen Pfarrer und theologischer Lehrer in Hongkong) unter diesem Titel. Dor kann man lesen: „Konfrontiert man Christen in Hongkong mit deutscher Missionskritik, stößt man auf Unverständnis: Warum nicht die Botschaft propagieren, die man selbst als heilvoll erfahren hat? So verwundert es nicht, dass unter Christen in Hongkong ein starker missionarischer Impetus vorhanden ist: Gemeindeglieder nehmen in ihrer Urlaubszeit an Missionstrips nach China teil; verschiedene Kirchen entsenden Missionare in andere Länder. Damit folgen sie einem allgemeinen Trend. Während die Mission vormals das Werk von Europäern und Nordamerikanern war, haben sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts die missionarischen Aktivitäten hin zu den Kirchen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas verlagert. Was sich kirchenentwöhnte Deutsche kaum vorstellen können, ist, dass das Christentum auf...

Ablösung

Die Fachwelt ist sich nahezu einig: die Weiterentwicklung von Windows ist auf dem Weg in die Sackgasse. Vista und Office 2008 behindern den User eher und liefern nur marginale Verbesserungen. Wenn man Zeit in die Entwicklung von Programmen stecken will, sollte man damit der Firma Microsoft helfen. Wer arbeiten will, sollte bei XP bleiben – oder wechseln. Eine lange Liste detaillierter Kritik: http://de.wikipedia.org/wiki /Microsoft_Windows_Vista#Kritik Interessant: Mehrere US Ministerien haben ein Update Verbot ausgesprochen (Vista, Office 2007, IE 7). Außerdem: Die Letten lachen sich über den Ausdruck Vista schief – das bedeutet in gut Lettisch „Hühnchen" oder „Alte Jungfer". Was rät sich? Bis Juni 2008 kann man noch XP kaufen – in den Schwellenländern sogar bis 2010 ( www.stern.de/computer- technik/computer/:Kundenforderung-Microsoft-XP-Auslieferung/599072.html). Der Support durch Aktualisierung(=Fehlerbehebung) soll bis 2014 laufen. Wer weiß, was dann ist … Alternativen? ...

Bookish

Zugegeben, das Wort fiel auf. Dahinter verbirgt sich die lesende Bevölkerung – eben die Leute, die mit Büchern was anfangen können. Für diese sind Bücher das Mittel der Wahl um Informationen aufzunehmen. Es gibt darüber hinaus aber auch viele Menschen, für die geschriebene Information eher überflüssig und wertlos ist. Sie lernen und leben und lassen sich anders erreichen. Mein Verdacht ist, dass in vielen Einsatzländern der größte Teil der Menschen dazu gehört. Man sollte sich Gedanken machen, mit welchen Mitteln man hier Evangelium transportieren kann. Tim Chester und Adam Tyson haben einen Workshop zum Thema „Reaching Non-Book People" zusammengestellt ( www.thecrowdedhouse.org/files /nonbook/index.htm ). Terry Dunnel hat dazu „Christian Education and the Non-Book Culture" geschrieben – zu haben unter www.christianeducation.org.uk /pdfs/viewpoints/vp01_article01 .pdf

Detmold

In der dortigen Privatschule findet vom 9. bis 11. November 2007 die Freizeitkonferenz für die Veranstalter und Mitarbeiter von Teenager- und Jugendfreizeiten statt. Unter www.fcf-onlin.de findet man die Details – sehr gute Darstellung. Besondere Gäste für die Seminare sind Helen Octavianus (Seelsorge für Frauen), Erich Albrecht (Hauptschulleiter), Daniel Weninger (Dennoch-Magazin), Sonni Meier (Theaterexpertin) und andere. Bei Anmeldung bis zum 31.10. kostet das Wochenende 39€(Konferenzheft, Frühstücksbuffet, Seminare), danach 49€. Und wenn man nicht hinfahren kann: Bei den Downloads gibt es manche gute Tipps für die Durchführung von Freizeiten – eine kleine Fundgrube.

Adoniram Judson

von Perspektives Zugegeben – ein unbekannter Missionar. Letzten Sonntag habe ich mal wieder Pastor John Piper zugehört in seiner Botschaft von der Pastoren Konferenz 2002. Dort sprach er über „Wie wenig gibt es, die bereit sind zum sterben" – natürlich in Englisch (How Few There Are Who Die So Hard!). Als Pioniermissionar in Myanmar (Burma) hat er dort die Bibel übersetzt, ein Wörterbuch geschaffen und eine Kirche gegründet mit heute 3700 Gemeinden und über 600.000 Mitgliedern. Seinen ersten Heimataufenthalt erlebte er nach 33 Jahren Einsatz – eher gezwungen. Das ist keine übliche Biographie – ein besonderer Mitarbeiter Gottes. Hier Auszüge aus dem Brief an seinen Schwiegervater, mit dem er um die Hand seiner Frau anhielt: "I have now to ask whether you can consent to part with your daughter early next spring, to see her no more in this world ? whether you can consent to her departure to a heathen land, and her subjection to the hardships and sufferings of a missionary life? ...

Zum Nachdenken

Ein wahrer Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt. Winston Churchill Ein wenig Wissenschaft entfernt von Gott; viel führt zu ihm zurück. (Antoine de Rivarol) Ein Ziel zu haben ist die größte Triebkraft im Leben eines Menschen. Viktor Frankl Das Geheimnis auch der großen und umwälzenden Aktionen besteht darin, den kleinen Schritt herauszufinden, der zugleich auch ein strategischer Schritt ist, indem er weitere Schritte einer besseren Wirklichkeit nach sich zieht. Gustav Heinemann (1899-1976) Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. Winston Churchill Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist. John Dewey Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind. Ralph Waldo Emerson Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Mahatma Gandhi Es kommt darauf an, zu gewinnen, nicht zu siegen! Ruppert Lay

Zum Schmunzeln

Von Thomas von Aquin, dem großen Kirchenlehrer des Mittelalters, wird erzählt, es sei leicht gewesen, ihm einen Bären aufzubinden, und so habe ein Mitbruder ihn überrascht, indem er plötzlich zum Himmel zeigte und rief: "Schau, da fliegt ein Ochse!" Thomas drehte den Kopf in die angegebene Richtung und schaute, aber sein Mitbruder lachte: "Wie kannst Du nur glauben, dass ein Ochse wirklich fliegt?" Thomas aber antwortete: "Mein Freund, ich glaube eher, dass ein Ochse fliegen kann, als dass ein Mitbruder mich in die Irre führt." ------------------- "Was führt sie zu mir?" fragt der Arzt einen Pfarrer. "Ich habe seit Wochen unerträgliche Kopfschmerzen." "Wahrscheinlich essen sie zu viel und zu fett." "Nein - Im Gegenteil: Ich halte strenge Fastendiät." "Dann trinken sie sicher zu viel Wein!" "Keineswegs. Nur Wasser." "Aber sie sind doch bestimmt ein starker Raucher." "Mein Leben lang ...

Lesestoff

Müller, Klaus W. (Hg.): Mission im Islam – Festschrift für Eberhard Troeger (VTR, 300 S.; 2007; 26,80 €) Ein gutes Buch, weil es einen wesentlichen Vordenker für den christlichen Umgang mit dem Isl. ins bessere Licht rückt. Der Leser entdeckt Eberhard Troeger und mit ihm Akzente für die Mission unter Mus.. Ein noch besseres Buch, da in ihm etliche weitere Autoren ihre Fachgebiete übersichtlich – also kurz – darstellen. Bekannte (Schirrmacher, Müller, Beyerhaus, Egelkraut) und unbekannte Autoren bringen Aspekte der Isl.Mission: Dialog und Toleranz; Der Prophet als Missionar; Gott und die Götter Rob Hay, Valerie Lim, Detlef Blöcher, Jaap Ketelaar and Sarah Hay: Worth Keeping: Global Perspectives on Best Practice in Missionary Retention (William Carey Library; ISBN: 9780878085156;~ $ 19.24 This book is about avoiding or overcoming unhealthy dependency in the Christian movement. It contains a description of the dependency syndrome, its historical development and how to overcome it. Though...

Neu Sicht der Welt: Gap Minder

Eine wirkliche Lücke in der Präsentation von statistischen Daten – hier kann man Entwicklungen wirklich beobachten. Unter http://www.gapminder.org/ findet man die Computeranimationen, die Trends beschreiben durch angepasste Grafiken. Die Welt ist auch besser geworden – eine Ansichtssache. Hervorheben möchte ich die Vorträge von Hans Rossling: - Unveiling the Beauty of Statistics - www.gapminder.org/video/talks/unveiling-the-beauty-of-statistics.html - A Slum Insight – (90 MB) www.gapminder.org/GapminderMedia/GapTools/Awalkintheslum2006/ASlumInsi ght.zip - Debunking myth about the "third world - www.gapminder.org/video/talks/ted-2006---debunking-myth-about-the- third-world.html

Zum Nachdenken

Bei meiner Vorbereitung ging ich zuerst durch die Apostelgeschichte und einige andere Stellen, um herauszufinden, welches Evangelium zu predigen uns befohlen wurde .... Das Ergebnis was für mich sehr lehrreich. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Evangelium so einfach ist. Warum? Petrus und Paulus verkündeten das Evangelium in Worten, die in einer Minute gesagt sind! Und ich fand vier Dinge heraus, die wesentliche in der Verkündigung des Evangeliums sind. 1. Die Kreuzigung Jesu Christi - eine theologische Erklärung ist überflüssig. 2. Die Auferstehung Jesu Christi - das Wichtigste. Das Evangelium wurde niemals ohne diesen Aspekt verkündet. 3. Ermahnung an die Zuhörer, für ihre Sünden Buße zu tun. 4. Die Verheißung an alle, die an Jesus Christus glauben, dass sie Vergebung von ihren Sünden erhalten. Über diese vier Punkte hinaus werden andere sporadisch erwähnt. Aber es sind ihrer nicht viele ... Christen zu lehren, ist etwas völlig anderes. Aber den Nichterettenden das Evange...

Zum Schmunzeln

Einmal bestieg ein Scheich die Kanzel der Moschee und rief: „O Volk, wisst ihr, was ich euch sagen werde?" Als die Anwesenden dies verneinten, erklärte der Scheich: „Da ihr es nicht wisst, hat es wohl wenig Sinn, Unwissenden zu predigen." – Als er das zweite Mal, eine Woche später, die Kanzel bestieg, wiederholte er seine Frage. Da riefen alle: „Ja!" Darauf gab der Scheich zurück: „Da ihr schon alles wisst, hat es wohl wenig Zweck, es abermals zu wiederholen." – Die Moscheegänger einigten sich am dritten Freitag JA und NEIN zu rufen, um zu erfahren, was der Scheich nun für eine Ausrede vortragen würde. – „O Volk", rief der Scheich von der Kanzel, „wisst ihr, was ich euch sagen werde?" „Ja", riefen einige – „Nein", riefen die Anderen. „Mögen dann die Wissenden die Unwissenden belehren", urteilt der Scheich und stieg von der Kanzel. ______________________________________________________ Ein Beduine fand einen Spiegel im Müllhaufen. Als er sich...

Besser Kommunizieren

Man hört es von jedem – „Land unter". Nahezu alle klagen über die Massen an E-Mails und drücken immer schneller auf den Löschknopf. Von Bill Jensen (Radikal vereinfachen; S. 35) habe ich gelernt, das wir eine neue Einstellung zur Kommunikation gewinnen müssen. Er empfiehlt drei Schritte: „Mit nur drei Worten lässt sich beschreiben, was ihre Kommunikation bei dem Anderen auslösen muss: Was er wissen, fühlen und tun soll. - Wissen: Welches ist der Punkt, den mein Gegenüber wissen, erkenne, verstehen oder infrage stellen soll? - Fühlen: Wie soll sich mein Gegenüber fühlen, wenn ich ihm alles erklärt habe? Da Sie die Menschen nicht zwingen können, eine bestimmte Gefühlslage einzunehmen, müssen Sie sich vorher Gedanken über die emotionalen Wirkungen Ihrer Wörter machen. - Tun: Was soll mein Gegenüber als direktes Ergebnis meiner Kommunikation tun? Die Antwort zu jeder Frage sollte nicht länger als ein Satz sein. Das Motto: Dialog nicht Download. Kommunikation sollte zum Auslöser eines ...

Zum Schmunzeln

Als Max nach Hause kommt, entschuldigt sich seine Frau und sagt: "Heute gibt es leider kein Mittagessen. Wir hatten einen Stromausfall." - "Was? Stromausfall? Wir haben doch einen Gasherd!" - "Das schon. Aber der Büchsenöffner ist elektrisch." Drei Kollegen im Gespräch: "Ich habe meiner Frau einen Porsche gekauft, mit dem ist sie in 6 Sekunden von null auf hundert." Darauf der zweite: "Ich meiner einen Ferrari. Mit dem ist sie in 5 Sekunden von null auf hundert." Darauf der dritte: "Mit meinem Geschenk ist die meinige in zwei Sekunden von null auf hundert." - "Was hast du ihr denn gekauft?" - "Eine Waage!" Treffen sich zwei alte Freunde auf der Straße wieder. Fragt der eine: Hallo, wie geht es Dir?" "Danke, gut. Es läuft so wie immer." "Und wie geht es Deinem Sohn? Ist er immer noch arbeitslos?" "Ja, leider. Aber er meditiert jetzt." "Meditieren, was ist denn das?...

Lesestoff

J.ih.ad – The future in the face of militant I.s.lam" (Baranabas Books; 2007; ~ 15 £) Ivar Hellberg (Cranfield Uni) hat drüber geschrieben: "P. Sookhdeon has written another bookt of great scholarship and clarity, wich examines the roots and nature of I. J. and the long war that lies ahead. P. S. is a man uniquely qualified to explain to the reader what lies behind the resurgence of militant I. fundamen.talism and how the West should respond. This important book is most strongly commended to everyone who wants to understand the nature of the I. threat we face. Von info@barnabasfund.org ist das Buch für 10£ direkt zu haben – es scheint jedoch noch nicht erschienen zu sein. Internationally renowned author, professor and pastor, Henri Nouwen wrote more than 40 books on the spiritual side of life before he died in 1996. This beautiful, free booklet is adapted from his passionate lectures on the subject of fund-raising. It provides a thought-provoking and encouraging pers...

Kostenlos verfügbar

Manchmal höre ich, dass man wegen finanzieller Gründe keine Weiterbildung unternehmen möchte. Im HARVESTIME INTERNATIONAL INSTITUTE zählt dieser Aspekt nicht. Mehr noch: Unter http://aibi.gospelcom.net/ findet man Antioch Internet Bible International – früher war das Asian Internet Bibel Institute. Wie in jeder Bibelschule findet man hier alle üblichen Kurse – aber das Material kann man kostenlos herunterladen. Natürlich kostet die Durchführung der Kurse Geld – aber hier findet jeder Studienmaterial für sich selbst und seine Gemeinde. Z.B.: Biblical EQ- A Christian Handbook For Emotional Transformation; STRATEGIES FOR SPIRITUAL HARVEST; ; SPIRITUAL STRATEGIES: A MANUAL OF SPIRITUAL WARFARE; MINISTRY OF THE HOLY SPIRIT; KNOWING GOD'S VOICE:; CREATIVE BIBLE STUDY METHODS; DEVELOPING A BIBLICAL WORLD VIEW; TEACHING TACTICS; MULTIPLICATION METHODOLOGIES; POWER PRINCIPLES; BIBLICAL MANAGEMENT PRINCIPLES; PRINCIPLES OF ENVIRONMENTAL ANALYSIS; Management by Objectives; MOBILIZATION METHO...

Hunderte warten täglich auf Brot

Über Simbabwe berichtet "Die Tagesschau": "Die Supermärkte sind leer, die Menschen hungern. Die Inflationsrate Simbabwes ist die höchste der Welt. Hilfsorganisationen fürchten den völligen Kollaps. Westliche Journalisten dürfen aus dem autoritär regierten Land nicht berichten. " Aber auch unter Christen kam es in letzter Zeit vermehrt zu Gewaltausschreitungen, Verhaftungen und staatlichen Beschlagnahmungen. Gebetsanliegen: - dass die Christen weiterhin den Mut haben, intensiv im Gebet für ihr Land einzustehen und dass sie sich unbehelligt versammeln dürfen. - dass die kommenden Wahlen dem Land eine neue gute Wendung geben.

Dissertationen

Jan Sihar Aritonang hat 2000 eine Dissertation an der Uni von Utrecht geschrieben mit dem Titel: „THE ENCOUNTER OF THE BATAK PEOPLE WITH RHEINISCHE MISSIONS-GESELLSCHAFT IN THE FIELD OF EDUCATION (1861- 1940) a historical-theological inquiry" Die Arbeit ist in Englisch verfasst und bietet über 470 Seiten Einsichten in die Ausbildung der Batak Kultur und der damaligen Missionare und ihre Auswirkungen. Zu finden unter http://igitur-archive.library.uu.nl/dissertations/1922364/full.pdf Almos Ete Sipos hat 2007 an der selben Uni in Utrecht eine Dissertation zum Thema „Bittet den Herrn der Ernte – Gyula Forgács (1879 – 1941) – Pionier der ungarischen reformierten inneren Mission" eingereicht. Besonders interessant ist der Einblick in die ungarische Missionstheologie, die uns meist wegen der Sprache unzugänglich bleibt. Da lesen wir von Mission und Patriotismus und dem dreifachen Ziel der Mission nach Jenő Sebestyén als „1. die Bekehrung der Heiden (conversio gentium), 2. die Geme...

Gitarrenkurs

Die Gitarre hat sich in der Gemeinde wohl weltweit durchgesetzt als das Instrument für die Begleitung von Gemeindegesang. Es ist nicht nur wesentlich kleiner als eine Orgel und transportabler als ein Klavier, sondern das Spielen ist auch einfacher zu lernen. Unter http://bs.cyty.com/visitabilis/gitarre/gitarkrs.htm hat Herr Etzold etliche Lektionen für das Gitarrenspiel zusammengestellt – leider laufen die Internet Seiten nicht schnell genug vom Server – man muss mehrmals die Seite anfordern um ein Ergebnis zu bekommen. Immerhin kommt er bis zum mehrstimmigen Melodiespiel (Bach: Jesus meine Freude). Man könnte auch http://www.gitarre-lernen.net versuchen – dort findet man eher was für den Überblick. Oder aber das Wiki-Buch unter http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre aufschlagen und vom Lagerfeuerdiplom zum Balladendiplom aufsteigen mit vielen Beispielen und Anleitungen.

PrayTimer 2.0

Wenn einem auch in der Menge der Gebetsanliegen langsam die Übersicht verloren geht, dann könnte man den Prayer Timer von NAMB einsetzen. Unter http://sub.namb.net/evangelism/prayer/praytimer/default.asp findet man die Anleitung für dieses Datenbankprogramm, mit dem man die Gebetsanliegen für eine Gemeinde oder Missionswerk koordinieren und publizieren kann. Soweit ich sehe ist es eine gute Datenbank für die Koordination von vielen Anliegen, sodass sie unterschiedlichen Tagen zugeordnet werden kann. Klar: Beten kann die Datenbank nicht – aber vielleicht ist sie eine gute Hilfe für die Verwaltung und die Erinnerung der Beter. Gibt es so was auch in Deutsch?

… weil Jesus unser Herr ist

In unserem Alltag gebrauchen wir öfter mal die Anrede „Herr“ für männliche Personen im Gegensatz zur Frau. „Herr Sowieso“ oder „Herr Direktor“ oder „Herr Polizist“ sind übliche Anredeformen. Dabei denken wir wenig über die Bedeutung des Wortes „Herr“ nach. Ursprünglich ist es eine Anrede eines Knechtes oder eines Geringeren gewesen, der seinen Herrn oder einen Befehlenden ansprach. Etwa im 9. Jahrhundert fand diese Anredeform auch angewandt auf den Gott im Himmel in die deutsche Sprache Einzug. Die Aussprüche „Lieber Herr“ oder „Herr Jesus“ stehen seitdem öfter mal am Anfang unserer Gebete. Aber auch hier ist es nicht selbstverständlich, dass wir wirklich meinen, was wir sagen. Oft machen wir uns viel zu wenig Gedanken darüber, was diese Anrede „Herr“ bedeutet. Zu allen Zeiten existierte dieses Problem, dass Worte an Gott gerichtet in starkem Widerspruch zum Leben standen. So spricht Gott zum Volk Israel in Maleachi 1,6: „Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen H...

Zum Mitbeten

Lieber Vater, in meinem Berufe ist dein Wort Befehl. Darauf gehe ich hin und werfe heute mein Netz aus und lass dich sorgen, dass es geraten werden. Ich bitte allein daneben, gib deinen Segen und das Gedeihen dazu. Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages, hilf mir beten und meine Gedankens sammeln zu dir; ich kann es nicht allein. In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Geduld; ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

Zum Schmunzeln

Frage an Radio Eriwan: "Is es meeglich, aus Schweinsgulasch Rindsgulasch zu machen?" Antwort von Radio Eriwan: "Is meeglich - wenn Teller schief, dann rindsgulasch..." "Herr Ober, in diesem Kirschkuchen hier sind ja gar keine Kirschen!" - "Haben Sie was anderes erwartet? Im Hundekuchen sind ja schließlich auch keine Hunde, oder?" Der Ober tritt an den Tisch eines Gastes und fragt: "Ihr Glas ist leer, mein Herr, soll ich Ihnen noch eins bringen?" - "Was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern?" Zwei Mädchen schleichen sich spät nachts von einer Party nach Hause. "Jetzt wird meine Mutter wieder vor Wut kochen", sagt das eine zur anderen. Da meint das andere Mädchen: "Du hast es gut! - Ich bekomme so spät nie etwas warmes."

Zum Nachdenken

Der Splitter im Auge des anderen ist meistens aus dem gleichen Holz wie der Balken im eigenen; deshalb sehen wir ihn auch so gut! Zwar sagt das Sprichwort: „Stille Wasser gründen tief", doch darf daraus keinesfalls gefolgert werden, dass ausgerechnet die tiefgründigen Menschen immer still sein sollten. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – aber den Herrn. Es ist vor mir Jahrtausende ohne mich gegangen und wenn ich nicht mehr bin, wird es auch sehr gut ohne mich gehen. Wie komme ich nur darauf, dass ich den kurzen Augenblick meines Lebens für diese Welt absolut unentbehrlich bin?

Zum Schmunzeln

„Mama, gestern hat der Lehrer einen Schüler nach Hause geschickt, weil er sich nicht gewaschen hatte" „…und hat es was bewirkt". „Nun, heute hat sich keiner gewaschen". Fragt der Sohn seinen Vater: „Sag mal Papa, wer ist wohl meistens der Klügere, der Sohn oder der Vater?" „ Natürlich der Vater, mein Sohn." „ Du, und weißt Du, wer die Relativitätstheorie aufgestellt hat?" „ Das weiß ich wohl - das war Albert Einstein." „Aha. Und warum war es nicht sein Vater?" "Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich gehört!" "Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar." Die fünfundneunzig Jahre alte Dame wurde im Altenheim von einem Mitglied ihrer Gemeinde besucht. „Wie geht es dir?" fragte die Besucherin. "Ach", meine die Dame, "ich bin krank vor Sorge." „Oh, warum sorgst Du dich, meine Liebe", fragte die Freundin, „Du siehst doch recht gesund aus. Die Mitarbeiter kümmern ...

Beziehungsgeflechte in der Postmodernen

Brief an den Pfarrer der Gemeinde von einem Gemeindemitglied: "Wie Sie wissen, habe ich eine Witwe geheiratet mit einer zwanzigjährigen Tochter. Die hat dann mein Vater geheiratet. Mein Vater wurde also mein Schwiegersohn, meine Stieftochter, meine Mutter. Als meine Frau den Jungen bekam, war das der Schwager meines Vaters und gleichzeitig mein Onkel (als Bruder meiner Stiefmutter). Nun hat ja meine Stiefmutter, die ja zugleich meine Stieftochter ist, vorgestern ebenfalls einen Jungen bekommen und der ist nun also sowohl mein Bruder als auch mein Enkel! Ich selbst aber bin der Mann meiner Frau und Ihr Enkel (als Sohn ihres Schwiegersohnes). Meine Frau ist meine Großmutter, (als die Mutter meiner Stiefmutter). Und da der Mann meiner Großmutter mein Großvater ist, bin ich nun mein eigener Großvater. - Bitte, Herr Pfarrer, wann kann ich einmal bei Ihnen vorbeikommen?"

Godtube

Nach dem großen Erfolg von YouTube musste es kommen – die christliche Version der Videointernetplattform. Hier stellen Christen aus, was sie mit ihrem Equipment zusammengestellt haben. Da kann man in knapp acht Minuten erfahren, ob Christen auch von Dämonen besessen sein können. Keine 2 Minuten braucht es, um eine Impression zum Missionsauftrag mitzubekommen. Ich fand auch deutsche Filme – durchaus auch von Missionaren. Mit Klickraten von 50 bis 200 in wenigen Tagen scheint es sich zu lohnen. Zu finden ist der kostenfreie Internetdienst unter www.godtube.com Bevor man Videos an seine Freunde per E-Mail verschickt, erscheint mir die Veröffentlichung hier doch besser zu sein. Das gute ist: Man kann seine Veröffentlichung auch wieder löschen. Noch besser ist natürlich der Versand per DVD, da dann die Qualität gerade auch für die öffentliche Vorführung gesichert ist. GodTube richtet sich eher an das Ansehen im Format von 10x7 cm.

Dienstpläne erstellen

Auf der RGAV Seite sah ich beim letzten Pirsch endlich mal eine Vorlage für eine Dienstplanerstellung. Johannes Ott und Johannes Tuscherer haben eine Excel Vorlage für ein komplettes Jahr erstellt, mit der man die Predigteinsätze im Bezirk mit vielen Stationen und Personen sinnvoll verwalten kann. Zu finden unter: http://www.rgav.de/dienstplan

Was Gutes hören

In den letzten Tagen sind zwei DVD fertig geworden für Missionare in ihren Einsatzorten. Zum Thema „Seelsorge" und „Ehe" habe ich die Vorträge zusammengetragen, die als Einführung und Vertiefung hilfreich sein. Sie alle unter www.sermon-online.de zu haben – man muß sie nur herunterladen. Die Inhalte: DVD Seelsorge: Kurt Schwerer: Aufbaukurs Seelsorge (20 Lektionen; Macht der Gedanken; Re-signieren; Wenn die Seele nicht mehr singt (837 MB); Herbert Janzen: Selbstseelsorge , Bibelarbeit (122 MB); Wilfried Plock: Seelsorge in der Evangelisation (110 MB); Rolf Scheffbuch: Seelsorge in der Bibel (145 MB); Roland Antholzer: Seelsorge in der Gemeinde (110 MB) DVD Ehe: Roger Peugh: Eheseminar (437 MB); Sylviy U. Wilfried Plock: Eheseminar (343 MB); Herbert Janzen: Soziologie der Ehe (160 MB); Jakob Thießen: Rolle der Frau/des Mannes (83 MB); Ehepaar Klapprodt: Missionarsfamilie (70 MB) und andere. Zum Bereich „Erziehung" gibt es weitere 880 MB an Daten. Manches liegt auch im PDF...

Index Theologicus

Nun ist er Online – und dazu kostenlos. Insider hatten dafür bisher pro Jahr viel Geld zahlen müssen, um regelmässig eine Übersicht über die mehr als 600 theologischen Zeitschriften und Festschriften zu bekommen. Nun kann jeder diesen Service unter http://www.ixtheo.de/ nutzen. Die Datenbank lässt sich bequem durchsuchen und ist jeweils am nächsten Arbeitstag aktualisiert. Die wertvolle Ergänzung dazu ist der Dokumentenlieferdienst Subito – unter http://www.subito-doc.de/ zu erreichen. Hier kann man dann die gewünschten Aufsätze gegen eine moderate Gebühr relativ zügig bekommen. Geliefert werden auch Bücher von den teilnehmenden Bibliotheken.

Ein 'Apostel Paulus' für Afghanistan - Er überschlug die Kosten für Christus

Aus dem Buch „More to be Desired than Gold“, True Stories told by Christy Wilson, ISBN 0-9640910-1-1 3. Teil In einem prophetischen Wort sagte Paulus einmal zu einem kanadischen Freund, der Christ war, falls Gulbuddin Hikmatyar, der Leiter einer fanatisch-muslimischen Gruppe namens Hisbe-Islami (Partei des Islam), ihn, Paulus, gefangen nähme, würde er getötet werden. Er und Hikmatyar waren beide zur selben Zeit Studenten an der Universität in Kabul gewesen, Paulus in Rechtswissenschaften und Gulbuddin in Ingenieurwesen. So kannten sie einander. Wahrscheinlich war es dort, wo Gulbuddin erfuhr, dass Paulus Christ war. Entführt und gefoltert Am 23. März 1988 wurde Paulus von dieser Gruppe entführt. Er wurde beschuldigt, ein CIA-Agent zu sein, weil er Englisch konnte, ein KGB- oder Khad-Spion, weil er Russisch sprach und ein Abtrünniger vom Islam, weil er Christ war. Er wurde stundenlang mit Ruten geschlagen. Ein Sehender kann sich anspannen und zurückweichen, wenn der Schlag komm...

Ein 'Apostel Paulus' für Afghanistan - Er überschlug die Kosten für Christus

2. Teil Aus dem Buch „More to be Desired than Gold“, True Stories told by Christy Wilson, ISBN 0-9640910-1-1 Die Zerstörung des Kirchengebäudes in Kabul Die muslimische Regierung plante, das Gebäude der christlichen Kirche in Kabul zu zerstören, nachdem sie vorher die Genehmigung gegeben hatte, es zu bauen. Als die Truppen ankamen und damit begannen, die Mauer zwischen der Straße und dem Kirchengrundstück niederzureißen, ging ein deutscher christlicher Geschäftsmann, Hans Mohr - der jedes Jahr einen Großteil des in Afghanistan gewonnenen Halbedelsteines Lapislazuli aufkaufte - zum Bürgermeister von Kabul, um zu sehen, ob er ihn dazu bewegen könne, die Anweisung, die er gegeben hatte, zurückzunehmen. Der Bürgermeister war in Deutschland ausgebildet worden. Herr Mohr sagte zu ihm: "Wenn Ihre Regierung dieses Gotteshaus anrührt, wird Gott sie stürzen." Dies erwies sich als eine prophetische Aussage. Der Bürgermeister schickte dann einen Brief an die Gemeinde, in dem er a...

Zum Schmunzeln: Das Stoppschild

Stell dir vor du fährst zur Arbeit und siehst ein Stoppschild. Was machst du? Das hängt ganz davon ab, wie du das Stoppschild interpretierst... 1. Ein Postmodernist baut das Schild ab (fährt es mit seinem Auto um), um für immer die Tyrannei des Nord-Süd Verkehrs über den Ost- West Verkehr zu beenden. 2. Ähnlich weigert sich der Marxist anzuhalten, weil er das Stoppschild als ein Instrument des Klassenkonflikts sieht. Er schließt, dass das Bürgertum die Nord-Süd Straße benutzt und damit den Fortschritt der Arbeiterklasse der Ost-West Straße behindert. 3. Ein ernsthafter und gebildeter Katholik fährt einfach über die Kreuzung weil er glaubt, dass er das Stoppschild nicht außerhalb seines Kontextes, seiner Umgebung und seiner Tradition verstehen kann. Weil er sieht, dass die Umgebung das Schild nicht zu ernst nimmt, fühlt er sich ebenfalls nicht gezwungen es allzu ernst zu nehmen. 4. Der Durschnittskatholik (oder Orthodoxe oder Anglikaner oder Methodist etc.) interessiert sich nicht dafür...

Lesestoff

Kovac, 2006, 370 S.) Wie verändern evangelikale Theologie Studenten ihr Leben? – Eine spannende Frage. Der Untertitel: „An Inquiry into the transformative learning of evangelical theological students in Germany". Die Doktorarbeit untersucht die Gedanken von Bibelschülern im dritten Studienjahr in vier Bibelschulen. Als Ergebnis gibt es Hinweise für Dozenten und Verwaltung von Bibelschulen. 25,80 € , 2006) Die Bevölkerungsentwicklung ist von zwei gegenläufigen Trends gekennzeichnet: Viele Länder der südlichen Hemisphäre erleben ein starkes Bevölkerungswachstum. Demgegenüber leiden die Industrieländer an der sich abzeichnenden Abnahme und Überalterung der Bevölkerung. Die aufgeworfenen Probleme werden durch die Aids-Epidemie und zunehmenden Migrationsbewegungen verstärkt. Welche Auswirkungen haben diese Faktoren auf die Missionsarbeit? Welche Antworten könnte Mission auf die aufgeworfenen Fragen geben? Verschiedene Bereiche zeichnen sich ab. Zum einen ist missionskonzeptionell zu f...

Beeindruckend präsentieren

Stille Wasser sind tief – und die Präsentationen von E-Water sind wirklich gut. Michael Graber setzt gute Fotos mit Texten zu einer gelungenen Impression zusammen, die man gut in der Gemeinde in kleinen Gruppen oder im Gottesdienst als Moment der Besinnung benutzen kann. Testweise kann man sie als E-Card versenden – oder eben als selbstlaufende PPS Powerpoint Präsentation laden. Möglich ist auch die Flash Darstellung und die Videovorführung (avi). Positiv ist sicher auch, dass der Autor sich darüber freut, wenn diese Medien eingesetzt werden. Dankbare Nutzer können ihm dafür ein Geschenk machen. Zu finden unter www.e-water.net Man kann auch unter http://www.gnade.de/index_l/sehenswert/sehenswert.html nachsehen ...

Lieder suchen

Lobpreislieder gibt es ohne Ende – eine Fülle von Liederbüchern. Wenn man dann anfängt mit dem Suchen nach einem Lied, dann braucht es viel Geld und Geduld um durch den Berg der Liederbücher hindurchzublättern. Dem will die Datenbank unter http://songfinder.guerich.net/ abhelfen. Dort sind viele Liederbücher aufgenommen und man kann schnell suchen – so man das Stichwort weiß. Die Suche nach Mission liefert einen Nachweis, Wasser findet man schon 30 mal, Kreuz oder Seele ist mit 77 Einträgen dabei. Es gibt auch ältere Lieder – aber das Kirchengesangbuch ist noch nicht dabei. Alternativ kann man bei http://www.liederdatenbank.de/ nachsehen – dort gibt es 5400 Lieder aus 36 Liederbüchern von 2305 Künstlern mit einer guten Datenbank Suche.

WWJD - Was würde Jesus tun

Man denkt, die jungen Leute hätten was neues erfunden. In den ethischen Entscheidungen ihrer Lebensfelder, stellen sie eine berechtigte Frage. Doch schon 1896 hat Charles Monroe Sheldo, ein amerikanischer Pastor, mit seinem Buch „In His Steps – What would Jesus Do?" diese Fragen aufgegriffen. Der amerikanische Pastor hat damit einen christlichen Roman verfasst, den er eigentlich seinen EC- Jugendlichen und den Studenten der nahen Uni schrieb. Das daraus ein Bestseller wurde, von dem man auch heute noch spricht, war wohl weniger beabsichtigt. Die gute Verbreitung wurde übrigens auch dadurch unterstützt, dass der Verleger schlampig mit den Copyrights umging. Es gibt auch eine theologische Arbeit über dieses Buch ( http://theologytoday.ptsem.edu/apr1975/v32-1-article3.htm ) Man mag über das Buch denken was man will – mein Anliegen ist die Frage, welche Missionare sich eigentlich darum mühen, dass solche Bücher für junge Leute entstehen. Die Wirkung ist jedenfalls bis heute sichtbar.

Ein 'Apostel Paulus' für Afghanistan - Er überschlug die Kosten für Christus

Aus dem Buch „More to be Desired than Gold“, True Stories told by Christy Wilson, ISBN 0-9640910-1-1 1. Teil: Vorgeschichte Als Betty und ich 1951 als "Zeltmacher" oder als selbst-finanzierte Zeugen von Jesus nach Afghanistan gingen, beteten wir darum, dass Gott einen modernen Apostel Paulus aus dem Volk dort heranwachsen lassen möge. Wir hätten nie gedacht, dass Gott unser Gebet in der Person eines blinden Jungen beantworten würde. 1964 trat ein 14-jähriger Junge ins NOOR-Institut für Blinde in Kabul ein. Wir wollen ihn Paulus nennen. Sowohl er als auch seine Schwester waren mit grünem Star geboren worden. Als Kind konnte er sehen, aber im Alter von fünf Jahren erblindete er. Trotz Blindheit einer der hellsten Köpfe Sogar mit dieser Behinderung war Paulus wahrscheinlich der hellste Kopf, den ich je kennen gelernt habe. Mit 14 Jahren hatte er bereits den ganzen Koran in der Originalsprache auswendiggelernt. Er durchlief die ersten sechs Klassen im Blindenin...