Zugegeben, das Wort fiel auf. Dahinter verbirgt sich die lesende
Bevölkerung – eben die Leute, die mit Büchern was anfangen können.
Für diese sind Bücher das Mittel der Wahl um Informationen
aufzunehmen. Es gibt darüber hinaus aber auch viele Menschen, für die
geschriebene Information eher überflüssig und wertlos ist. Sie lernen
und leben und lassen sich anders erreichen.
Mein Verdacht ist, dass in vielen Einsatzländern der größte Teil der
Menschen dazu gehört. Man sollte sich Gedanken machen, mit welchen
Mitteln man hier Evangelium transportieren kann.
Tim Chester und Adam Tyson haben einen Workshop zum Thema „Reaching
Non-Book People" zusammengestellt
(www.thecrowdedhouse.org/files/nonbook/index.htm ).
Terry Dunnel hat dazu „Christian Education and the Non-Book Culture"
geschrieben – zu haben unter
www.christianeducation.org.uk/pdfs/viewpoints/vp01_article01.pdf
Bevölkerung – eben die Leute, die mit Büchern was anfangen können.
Für diese sind Bücher das Mittel der Wahl um Informationen
aufzunehmen. Es gibt darüber hinaus aber auch viele Menschen, für die
geschriebene Information eher überflüssig und wertlos ist. Sie lernen
und leben und lassen sich anders erreichen.
Mein Verdacht ist, dass in vielen Einsatzländern der größte Teil der
Menschen dazu gehört. Man sollte sich Gedanken machen, mit welchen
Mitteln man hier Evangelium transportieren kann.
Tim Chester und Adam Tyson haben einen Workshop zum Thema „Reaching
Non-Book People" zusammengestellt
(www.thecrowdedhouse.org/files
Terry Dunnel hat dazu „Christian Education and the Non-Book Culture"
geschrieben – zu haben unter
www.christianeducation.org.uk
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