Bielefeld (idea) - Der Leiter der evangelistischen Aktion „ProChrist“, Ulrich Parzany (Kassel), hat sich für mehr private Kontakte zwischen Christen und Muslimen ausgesprochen. Er sei „erschüttert“, dass Muslime selten von christlichen Familien eingeladen würden. Gelebte Gastfreundschaft sei wichtig, damit sich eine „Kultur des Miteinanders“ in Deutschland entwickeln könne, sagte der Evangelist bei einer Pressekonferenz am 20. März in Bielefeld. Anlass ist eine regionale ProChrist-Veranstaltungsreihe vom 18. bis 25. März. Parzany ist der Hauptredner. Um ausländische Mitbürger für den Glauben zu interessieren, werden seine Vorträge in sechs Sprachen simultan übersetzt. Zum Dialog mit Muslimen sagte Parzany vor Journalisten weiter: „Muslime reden respektvoll mit einem, wenn man selbst seinen Glauben ernstnimmt.“ Er forderte bibelfeste Christen auf, auch den Koran zu lesen. Dann könnten sie im Dialog mit Muslimen überzeugend ihren Glauben vertreten und beispielsweis...
Jesaja 35,1 "The desert and the parched land will be glad; the wilderness will rejoice and blossom. Like the crocus ..." "Die Wüste und Einöde wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie ein Narzissenfeld." Dieser blog soll der Missionsarbeit in den unerreichten Gebieten gewidmet sein! Es ist praktisch eine "Narzisse in der Wüste", wo man sich über jede Vegetation wundert. Gott kann Wachstum bewirken, auch in Ländern, die wie Wüste sind.