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Es werden Posts vom April, 2010 angezeigt.

Testimony Of A Young Believer in Kirgistan

"My name is E. I am 19 years old. The time when I did not believe in Jesus my life was very sad. The reason was that my father died when I was in my mother’s womb, so it was very difficult. My mother reared me by herself. I grew up step by step as all children and I saw and understood how hard it was to live without a father. Those days my character was not good because I did not obey my mother. And when people offended me I never forgave them. I did it because I did not know that God does not like that kind of behavior. I had such questions like this: who created me, and why? I really wanted to know the answers to my questions. And after sometime my family, mother, aunt, my cousins and I came to Talas. Here we accepted Jesus. My aunt’s colleague was a believer in Jesus, and with her she went to church the first time. There was leader here and through her we accepted Jesus; she always took care of us, about the spiritual life. So she is our spiritual mother. Now I know who created...

KIRGISTAN - After The Revolution!

On April 7 public anger against the regime of President Kurmanbek Bakiev reached the breaking point. Crowds of thousands of protesters assembled and drove him from the White House to his home town in Jalalabad and ultimately out of the country. The government is now in the hands of a transitional interim team of leaders from various opposition parties led by a well-respected and experienced politician, Roza Otunbayeva. The revolution was chronicled in detail through 4/15 in the April Central Asian Partners Newsletter which all Chronicle email readers have received. If you would like a copy, email the editor. Below is a continued chronicle of events after 4/15. • 4/18 - Bakiev loyalists peacefully seized control of the administration building in Jalalabad. Crowds in Osh protested the new govt.’s appointment of several regional officials. Law enforcement workers protested the appointment of the Interior Minister. Within hours he was replaced. • 4/19 - Bakiev, who had been evacuated to Ka...

Fünf Tote nach neuen Unruhen in Kirgistan

Nach neuen Unruhen in Krigistan, in der Nähe der Hauptstadt Bischkek, ist die Zahl der Toten auf fünf gestiegen. Weitere 30 Menschen wurden bei den Unruhen in Kirgistan verletzt. Nach den neuen Unruhen in Kirgistan ist die Zahl der Toten auf fünf gestiegen. Wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden bei Zusammenstößen im Zuge von Landstreitigkeiten am Montag rund 30 Menschen verletzt. Die Unruhen ereigneten sich in dem Dorf Majewka nahe der kirgisischen Hauptstadt Bischkek, als mehrere hundert Kirgisen auf das Land von russisch- und türkischstämmigen Bewohnern vordrangen. Nach Angaben des Innenministeriums in Kirgistan wurden rund 130 Menschen festgenommen. In Gewahrsam seien auch vier Unruhestifter, sagte Übergangsregierungschefin Rosa Otunbajewa. Die Polizei habe die Ordnung in dem Dorf wieder hergestellt. Aus Sicherheitskreisen verlautete, dass in Majewka am Dienstag rund 600 Polizisten auf Patrouille waren. In der Ortschaft ...

Gestürzter Präsident Bakijew nach Weißrussland weitergeflogen

Bischkek/Moskau - Zwei Tage nach seiner Flucht nach Kasachstan ist der gestürzte kirgisische Präsident Kurmanbek Bakijew Medienangaben zufolge nach Weißrussland weitergeflogen. Der nach einem blutigen Volksaufstand entmachtete Bakijew habe am Samstagmorgen in der kasachischen Stadt Taras ein Flugzeug in Richtung Minsk bestiegen. Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf das Umfeld des 60-Jährigen. Der autoritär regierende Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko, hatte Bakijew Exil angeboten. Bakijew war am Donnerstag ins benachbarte Kasachstan ausgereist und hatte von dort aus seinen Rücktritt erklärt. Seitdem stabilisiert sich die Lage in der zentralasiatischen Republik Kirgistan, in der eine Übergangsregierung die Amtsgeschäfte übernommen hat. Vor gut einer Woche war Bakijew mit einem Volksaufstand, bei dem mindestens 84 Menschen starben, gestürzt worden. Die neue Führung in der Hauptstadt Bischkek hat gegen Familienmitglieder Bakijews Haftbefehle unter anderem w...

Regierungsumsturz in Kirgistan

Gestern (7.4.2010) hatten in mehreren Orten Demonstrationen stattgefunden. Hunderte Demonstranten haben das Parlaments - und Regierungsgebäude in Bischkek gestürmt. Die Polizei ist sehr brutal gegen die protestierende Menge vorgegangen. Die Sicherheitskräfte feuerten Lärmgranaten ab, setzte Tränengas ein und schoss auf die Demonstranten. Mittlerweilen wurden mindestens 74 Menschen getötet. Mehr als 520 Menschen seien verletzt worden. Der bis gestern amtierende Präsident Kurmanbek Bakiew hat die Hauptstadt verlassen und wird in seiner Heimatstadt Osh vermutet, von wo aus er die Gegenwehr organisiert. Viele Demonstranten kommen aus den Dörfern in die Hauptstadt ohne Unterkunft und Verpflegung. Wie auch bei der Tulpenrevolution in 2005 wird das Machtvakuum von massiven Plünderungen begleitet. Viele Geschäfte, Gebäude und Autos stehen Flammen. Ausgelöst wurden die Proteste von extremer Korruption der Regierung und einer massiven Erhöhung der Strom- und Heizkosten. Die Demonstranten fordert...