"Grüß Gott!" – Zumindest in Süddeutschland ein verbreiteter Gruß, an den man sich gewöhnt hat. Ein Großteil der Menschen ist damit aufgewachsen und gebraucht ihn, auch wenn sie dabei nicht immer Gott im Sinn haben. Das haben die irischen Missionare mitgebracht: „Dia dit" oder in einem anderen Dialekt „Dia gitsch": Gott sei mit dir! Und sie wollten bei den Germanen eine Form dieses Segenswunsches finden, der zu der Kultur passt, und so haben sie uns ins Süddeutschland „Grüß Gott" als Bestandteil der vom Christentum geprägten Kultur hinterlassen: Gott möge dich grüßen, dir begegnen, dich anrühren mit seinem Segen, seiner Zuwendung, seiner Gnade. Ich bin dann mal weg… So locker haben das die iroschottischen Missionare nicht sagen können. Denn sie hatten keinen Plan B: wenn es nicht klappt mit der Pilgerrute, wenn der Rucksack zu schwer, die Blasen an den Füßen zu groß, die Nachtquartiere zu unbequem sind. "Dann lass ich mich vom Taxi abholen oder gleich ausfl...
Jesaja 35,1 "The desert and the parched land will be glad; the wilderness will rejoice and blossom. Like the crocus ..." "Die Wüste und Einöde wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie ein Narzissenfeld." Dieser blog soll der Missionsarbeit in den unerreichten Gebieten gewidmet sein! Es ist praktisch eine "Narzisse in der Wüste", wo man sich über jede Vegetation wundert. Gott kann Wachstum bewirken, auch in Ländern, die wie Wüste sind.