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Es werden Posts vom Mai, 2007 angezeigt.

A Letter From Z. To You

(A Young Local Believer Writes To Ask YOU to Pray!) "Dearest brothers and sisters, friends!! I want to share good news with you and ask you to pray. First of all, I would like to tell you a story about my neighbor. Her name is D. She is Uzbek. Recently I found out that she is a Christian. I was very surprised, shocked and happy when I first heard her saying that she was a believer. As many of you know, Uzbeks are stricter concerning their traditions and religion. But of course nobody from her family knows about that. She says that her mother can even die if she finds out about that. Her cousin and his family live together. He is a very strict Muslim and D. says that he would not even talk to her because she doesn’t wear hidjab . If he finds out she converted he can even kill her. But D. still reads the New Testament (the Injil) in secret. It was presented to the family by their foreign friends 7 years ago. That was the time when D. first heard about Jesus, and 5 mont...

Sanctions pressure Sudan to stop genocide

Sudan (MNN) -- The United States has ordered new economic sanctions to pressure Sudan's government to halt the bloodshed in Darfur. The fighting in that region has displaced 2.5 million people, leading to a humanitarian crisis. Saying diplomacy isn't working, Washington is now targeting government-run oil ventures and seeking U.N. Security Council sanctions, in addition to seeking provision preventing the government from conducting military flights in Darfur. The war has cost at least 200,000 lives and forced millions more over the border into ill-prepared refugee camps in neighboring countries. The new sanctions are an extension of the ones put into place 10 years ago. They ban 31 mostly-Sudanese government-owned or controlled companies from using the U.S. banking system. What effect will there be on humanitarian aid groups struggling to help the war's survivors? Christian Reformed World Relief Committee's Andrew Ryskamp says, "At this point, it's ...

In Südpakistan heiraten Frauen den Koran

Sie gelten damit als verheiratet und dürfen keinen Mann mehr ehelichen (Institut für Islamfragen, dh, 15.05.2007) Nach einem Bericht der arabischen Zeitung alarabiya.net soll das Phänomen des "Koranheiratens" in Südpakistan zugenommen haben. Frauen werden dabei von ihren Vormündern (Vätern, Brüdern, etc.) gedrängt oder gezwungen, mit dem Koran eine Ehe einzugehen. Diese Heirat bleibt bis zum Tode der Frau bestehen. Die Frau darf lebenslang keinen Mann heiraten, da sie schon als "verheiratet" gilt. Männer ihrerseits hätten Angst, um eine Frau zu werben, so der Bericht, die mit dem Koran verheiratet ist, weil sie Sorge hätten, dadurch gegen den Koran zu agieren. Allerdings sollen sowohl die pakistanische Regierung als auch einige muslimische Aktivisten versuchen, diese Art "Heirat" zu unterbinden. Quelle: www.alarabiya.net/Articles/2007/04/06/33246.htm

Gebet für Sudan

Sudan (Republik Sudan) - Informationen und Gebetsanliegen Fläche 2.505.813 qkm (7 mal so groß wie D) Einwohner 29,5 Mio. Hauptstadt Khartum (Großraum 10 Mio. Einw.) Völker Über 244 Völker und Gruppen; arabische Völker einschl. Nomaden 45,2% (vor allem im Norden), afrikanische Völker 54,8% (vor allem im Süden), die größten: Dinka (1.7 Mio.) Religionen Muslime 65%, Christen 23,2% (Kath. 11,9%, Anglik. 7,1%, Prot. 2,9% - Anglik. und Prot. praktisch 100% evangelikal), Traditionelle Religionen (10,6%), Nichtreligiöse und andere (1,2%) Hintergrundinformationen: Im Süden des Sudan tobt seit 18 Jahren der längste Krieg, der schon 1955 als Bürgerkrieg begann. Der Krieg hat bereits 1,6 Mio. Tote gefordert und machte derzeit 4,5 Mio. Menschen im Land und 0,5 Mio. Menschen in Nachbarländern zu Flüchtlingen (nach (Amnesty International - Jahresbericht 2001, S. 529). Der Krieg wird zwischen der 1989 durch Putsch an die Macht gelangten radikal-islamischen Regierung im vorwiegend von Muslime...

Das darf doch nicht wahr sein!

Längst nicht alle "Muslime" sind vom Islam überzeugt. Manche suchen eine Alternative. Vor einigen Wochen kam ich in Kontakt mit einer kurdischen Familie aus dem Süd-Osten der Türkei: Vater, Mutter und fünf Kinder; alle sieben sind getauft. Natürlich interessierte ich mich für ihre Geschichte. Der Vater erzählte gerne: "Wir wohnten in einer Kleinstadt in einem hundertprozentig muslimischen Umfeld. Persönlich gehörte ich nicht zu den frommen Muslimen. Meine Frau hingegen kommt aus einer sehr islamisch geprägten Familie. Was ich dir jetzt erzähle, liegt schon viele Jahre zurück. Wirklich Gottes Gesetz? Wir hatten damals erst zwei Kinder, und die waren noch klein. Eines Tages ärgerte ich mich gewaltig. Das Ärgernis betraf noch nicht einmal meine Frau, aber es kam so, dass sich mein Zorn hauptsächlich über meine Frau ergoss. Der Streit eskalierte. Nach islamischer Regel kann sich der Mann von seiner Frau scheiden, indem er drei Mal die Worte "ich verstoße dich...

Gebet für muslimische Nachbarn

Wir haben eine Verantwortung für unsere unmittelbare Umgebung. Haben Sie folgendes schon einmal erlebt? Sie möchten auf jemand zugehen und die Person kennen lernen. Doch Sie wissen nicht, wie Sie das anstellen sollen? Der erste Schritt ist die Nachbarn ins Gebet zu nehmen. Wofür dürfen Sie nach dem Willen Gottes für Ihren muslimischen Nachbarn mit Zuversicht beten? Hier eine kleine Vorlage, die natürlich auch für unsere deutschen Nachbarn Gültigkeit hat. Beten Sie, dass Gott den Nachbarn selbst zu sich zieht . Nur er kann das tun (Joh 6,44). Beten Sie, dass Ihr Nachbar Sehnsucht danach bekommt, Gott kennen zu lernen (Apg 17,27). Beten Sie, dass er das Wort Gottes hört und daran glaubt (1. Thess 2,13). Beten Sie, dass es Satan nicht gelingt, ihn blind für die Wahrheit zu machen (2. Kor 4,4). Bitten Sie den Heiligen Geist darum, ihn von seinen Sünden zu überführen und ihm ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Erlösung durch Christus zu geben (Joh 16,8-13). Bitten Sie Gott darum,...

Johannes Lepsius (1858-1926) – ein Mann mit Vision

Der Sohn des Ägyptenforschers Carl Richard Lepsius arbeitete als Pfarrer und Firmengründer. Er rief die Deutsche Orient-Mission ins Leben. Für die Armenier setzte er sich sogar politisch ein. Verschiedene Wege fand er, wie Muslime durch Wort und Tat mit der Botschaft von Jesus Christus erreicht werden konnten. Der Gründer und Pionier Johannes Lepsius (1858-1926) wuchs als sechstes und jüngstes Kind des Ägyptenforschers Carl Richard Lepsius in Berlin auf. Seine Mutter Elisabeth war eine enge Freundin und Förderin Johann Hinrich Wicherns. Im Hause Lepsius trafen sich viele wichtige Persönlichkeiten des Kaiserreiches aus Politik, Kultur und Kirche. Lepsius studierte Philosophie und Theologie. Nach dem zweiten theologischen Dienstexamen ging er ab 1884 als Hilfsprediger und Lehrer in die Deutsche Gemeinde in Jerusalem. Dort lernte er auch seine Frau Margarethe kennen. 1887 trat Lepsius in Friesdorf im Südharz eine Pfarrstelle an. Schon während dieser Zeit im Pfarramt machte Lepsius von...

Zum Nachdenken

Wenn Gott ruft: „Adam, wo bist Du?", dann ist wichtiger noch als die Frage wo ich gerade bin, die Frage, wo ich hinlaufe. Nicht die Schwachheit ist unser Problem, sondern die Art, wie wir damit umgehen. So stark muss ich erst einmal werden, dass ich schwach sein kann, ohne es als Schwäche zu empfinden. Wenn ich nicht mehr unter dem Gesetz bin, sondern unter der Gnade, kann ich endlich tun und lassen – was Christus will. Gelassenheit ist die Kunst, in der gegenwärtigen Situation schon den Abstand zu gewinnen, den sonst erst die Zeit schafft. 12.Auflage>

Zum Schmunzeln

Ein getaufter Junge aus jüdischer Familie kommt vom Religionsunterricht nach Hause. "Na, was hat euch der Pfarrer erzählt?" fragt seine Mutter. "Also, er hat gesagt, die Hebräer, ich meine die Israelis, wollten durch das Rote Meer. Sie steigen in die Landungsboote, aber da greift die ägyptische Armee ein. Darauf rufen sie Tel-Aviv an, und Tel-Aviv schickt eine Luftlandesperre und amphibische Panzer. Dann werden die Ägypter zurückgeschlagen und die Israelis ziehen über das Meer hinüber." "Hat er die Geschichte so erzählt?" "Nein, ganz und gar nicht, aber wenn ich sie dir so wiederholen wollte, wie er sie wirklich erzählt hat, würdest du kein Wort glauben." Ein Missionar kommt zu einem Eingeborenstamm in den Urwald. Er wird herzlich begrüßt. Vor der Weiterreise fragt er: "Kann ich mein Gepäck in diesem Zelt stehen lassen und bei der Rückreise wieder mitnehmen?" „Aber klar", antwortet der Häuptling, "hier gibt es im Umkreis von 2...

Geschichte vom Staub

Vor langer Zeit gab es in einer Ebene ein Dorf. Wegen der großen Hitze war die Ebene zur Steppe geworden. Wenn der Wind blies, vermischte er sich mit Staub. Und in der Wüste gab es immer Wind. Der Staub war eine große Plage. Eine Staubwolke bedeckte fast immer das Dorf. Die Fenster und Türen halfen nicht gegen den Staub. Der Staub fand den kleinsten Spalt und war im Haus, in jeder Kiste, in allem Geschirr. Nur das Quellwasser war rein wie ein Diamant. Nachdem es aber mit einem Eimer nach Hause getragen wurde, war es bereits mit Staub verschmutzt. Der Staub war nicht nur feiner Sand, sondern enthielt zugleich eine giftige Substanz. Die Augen der Dorfbewohner wurden dadurch geschwächt. Manche waren fast erblindet. Der Staub verdarb den Geschmack des Essens. Er verursachte im Magen und in den Lungen Krankheiten und war ein furchtbares Problem. Doch die Dörfler hatten sich an den Staub gewöhnt und waren sich der Verschmutzung gar nicht mehr bewusst. Wenn sie sich mit dem unsauberen Wa...

Würdenamen Jesu im Koran

www.orientdienst.de D er Koran verleiht Jesus einige hohe Titel. In ihnen klingen z.T. biblische Wendungen an. Bei einer genaueren Untersuchung zeigt sich jedoch, wie wenig wir ein gemeinsames Verständnis voraussetzen können, selbst wenn Muslime Begriffe gebrauchen, die den christlichen entsprechen. Vieles müssen wir Muslimen von der Bibel her erklären, wenn wir ihnen bezeugen wollen, wer Jesus Christus wirklich ist. In Sure 4, 171+172 werden - in einer Auseinandersetzung Mohammeds mit den "Leuten des Buches" - die wichtigsten Würdenamen genannt, die der Koran Jesus beilegt: "O ihr Leute des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit. Christus Jesus, der Sohn der Maria, ist doch nur der Gesandte Gottes und sein Wort, das er zu Maria hinüberbrachte, und ein Geist von Ihm. So glaubt an Gott und seine Gesandten. Und sagt nicht: Drei. Hört auf, das ist besser für euch. Gott ist doch ein einziger Gott. Gepriesen sei Er und erhaben darüber...

Da`wah - Der Ruf zum Islam

www.orientdienst.de M uslime reden in der Regel nicht gern von islamischer "Mission", denn Gesandte (= Missionare) Gottes sind eigentlich nur einige der wichtigsten Propheten. Mit der Sendung Muhammads, des "Siegels der Propheten" (Sure 33,40) und der Herabsendung des Koran ist die göttliche Mission zum Abschluss gekommen. Dennoch ist der Islam in dem Sinne eine "missionarische" Religion, dass er auf Ausbreitung angelegt ist. Er beansprucht universale Gültigkeit (Sure 34,28). Sein Ziel ist die Aufrichtung der islamischen Ordnung bzw. Herrschaft über die ganze Welt und über alle Lebensbereiche aller Menschen. Diesem Ziel dienen die verschiedenen Formen oder Stufen des "Dschihad", der Anstrengung für die Sache Allahs. Dschihad kann passiver Widerstand oder sogar nur innere, gedankliche Verurteilung einer unislamischen Handlungsweise sein, aber auch verbale Angriffe gegen andere, als verkehrt angesehene Religionen bis hin zum bewaffneten Kampf umfa...