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Es werden Posts vom September, 2007 angezeigt.

Zum Nachdenken

Bei meiner Vorbereitung ging ich zuerst durch die Apostelgeschichte und einige andere Stellen, um herauszufinden, welches Evangelium zu predigen uns befohlen wurde .... Das Ergebnis was für mich sehr lehrreich. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Evangelium so einfach ist. Warum? Petrus und Paulus verkündeten das Evangelium in Worten, die in einer Minute gesagt sind! Und ich fand vier Dinge heraus, die wesentliche in der Verkündigung des Evangeliums sind. 1. Die Kreuzigung Jesu Christi - eine theologische Erklärung ist überflüssig. 2. Die Auferstehung Jesu Christi - das Wichtigste. Das Evangelium wurde niemals ohne diesen Aspekt verkündet. 3. Ermahnung an die Zuhörer, für ihre Sünden Buße zu tun. 4. Die Verheißung an alle, die an Jesus Christus glauben, dass sie Vergebung von ihren Sünden erhalten. Über diese vier Punkte hinaus werden andere sporadisch erwähnt. Aber es sind ihrer nicht viele ... Christen zu lehren, ist etwas völlig anderes. Aber den Nichterettenden das Evange...

Zum Schmunzeln

Einmal bestieg ein Scheich die Kanzel der Moschee und rief: „O Volk, wisst ihr, was ich euch sagen werde?" Als die Anwesenden dies verneinten, erklärte der Scheich: „Da ihr es nicht wisst, hat es wohl wenig Sinn, Unwissenden zu predigen." – Als er das zweite Mal, eine Woche später, die Kanzel bestieg, wiederholte er seine Frage. Da riefen alle: „Ja!" Darauf gab der Scheich zurück: „Da ihr schon alles wisst, hat es wohl wenig Zweck, es abermals zu wiederholen." – Die Moscheegänger einigten sich am dritten Freitag JA und NEIN zu rufen, um zu erfahren, was der Scheich nun für eine Ausrede vortragen würde. – „O Volk", rief der Scheich von der Kanzel, „wisst ihr, was ich euch sagen werde?" „Ja", riefen einige – „Nein", riefen die Anderen. „Mögen dann die Wissenden die Unwissenden belehren", urteilt der Scheich und stieg von der Kanzel. ______________________________________________________ Ein Beduine fand einen Spiegel im Müllhaufen. Als er sich...

Besser Kommunizieren

Man hört es von jedem – „Land unter". Nahezu alle klagen über die Massen an E-Mails und drücken immer schneller auf den Löschknopf. Von Bill Jensen (Radikal vereinfachen; S. 35) habe ich gelernt, das wir eine neue Einstellung zur Kommunikation gewinnen müssen. Er empfiehlt drei Schritte: „Mit nur drei Worten lässt sich beschreiben, was ihre Kommunikation bei dem Anderen auslösen muss: Was er wissen, fühlen und tun soll. - Wissen: Welches ist der Punkt, den mein Gegenüber wissen, erkenne, verstehen oder infrage stellen soll? - Fühlen: Wie soll sich mein Gegenüber fühlen, wenn ich ihm alles erklärt habe? Da Sie die Menschen nicht zwingen können, eine bestimmte Gefühlslage einzunehmen, müssen Sie sich vorher Gedanken über die emotionalen Wirkungen Ihrer Wörter machen. - Tun: Was soll mein Gegenüber als direktes Ergebnis meiner Kommunikation tun? Die Antwort zu jeder Frage sollte nicht länger als ein Satz sein. Das Motto: Dialog nicht Download. Kommunikation sollte zum Auslöser eines ...