ist auf dem Weg in die Sackgasse. Vista und Office 2008 behindern den
User eher und liefern nur marginale Verbesserungen. Wenn man Zeit in
die Entwicklung von Programmen stecken will, sollte man damit der
Firma Microsoft helfen. Wer arbeiten will, sollte bei XP bleiben –
oder wechseln. Eine lange Liste detaillierter Kritik:
http://de.wikipedia.org/wiki
Interessant: Mehrere US Ministerien haben ein Update Verbot
ausgesprochen (Vista, Office 2007, IE 7). Außerdem: Die Letten lachen
sich über den Ausdruck Vista schief – das bedeutet in gut
Lettisch „Hühnchen" oder „Alte Jungfer".
Was rät sich? Bis Juni 2008 kann man noch XP kaufen – in den
Schwellenländern sogar bis 2010 (www.stern.de/computer-
technik/computer/:Kundenforderung-Microsoft-XP-Auslieferung/599072.html). Der Support durch Aktualisierung(=Fehlerbehebung) soll bis 2014 laufen. Wer weiß, was dann ist …
Alternativen? Ja, das neue Ubuntu 7.10 hat einen sehr guten Ruf. Die
Entwicklungspolicy ist langfristig vernünftig. Hier kann man viel
Geld mit einem kostenlosen Betriebsystem sparen. Die Installation
ist „kinderleicht" und läuft problemlos durch. Die üblichen
Büroarbeiten können nach kleineren Umstellungen relativ zügig
abgewickelt werden. Details und Download unter http://ubuntuusers.de/
Wir liefern auf Anfrage die Ubuntu Installation auch auf CD aus.
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