Man denkt, die jungen Leute hätten was neues erfunden. In den
ethischen Entscheidungen ihrer Lebensfelder, stellen sie eine
berechtigte Frage. Doch schon 1896 hat Charles Monroe Sheldo, ein
amerikanischer Pastor, mit seinem Buch „In His Steps – What would
Jesus Do?" diese Fragen aufgegriffen. Der amerikanische Pastor hat
damit einen christlichen Roman verfasst, den er eigentlich seinen EC-
Jugendlichen und den Studenten der nahen Uni schrieb. Das daraus ein
Bestseller wurde, von dem man auch heute noch spricht, war wohl
weniger beabsichtigt. Die gute Verbreitung wurde übrigens auch
dadurch unterstützt, dass der Verleger schlampig mit den Copyrights
umging. Es gibt auch eine theologische Arbeit über dieses Buch
(http://theologytoday.ptsem.edu/apr1975/v32-1-article3.htm)
Man mag über das Buch denken was man will – mein Anliegen ist die
Frage, welche Missionare sich eigentlich darum mühen, dass solche
Bücher für junge Leute entstehen. Die Wirkung ist jedenfalls bis
heute sichtbar.
ethischen Entscheidungen ihrer Lebensfelder, stellen sie eine
berechtigte Frage. Doch schon 1896 hat Charles Monroe Sheldo, ein
amerikanischer Pastor, mit seinem Buch „In His Steps – What would
Jesus Do?" diese Fragen aufgegriffen. Der amerikanische Pastor hat
damit einen christlichen Roman verfasst, den er eigentlich seinen EC-
Jugendlichen und den Studenten der nahen Uni schrieb. Das daraus ein
Bestseller wurde, von dem man auch heute noch spricht, war wohl
weniger beabsichtigt. Die gute Verbreitung wurde übrigens auch
dadurch unterstützt, dass der Verleger schlampig mit den Copyrights
umging. Es gibt auch eine theologische Arbeit über dieses Buch
(http://theologytoday.ptsem.edu/apr1975/v32-1-article3.htm)
Man mag über das Buch denken was man will – mein Anliegen ist die
Frage, welche Missionare sich eigentlich darum mühen, dass solche
Bücher für junge Leute entstehen. Die Wirkung ist jedenfalls bis
heute sichtbar.
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