„Mama, gestern hat der Lehrer einen Schüler nach Hause geschickt,
weil er sich nicht gewaschen hatte" „…und hat es was bewirkt". „Nun,
heute hat sich keiner gewaschen".
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Fragt der Sohn seinen Vater: „Sag mal Papa, wer ist wohl meistens der
Klügere, der Sohn oder der Vater?" „ Natürlich der Vater, mein
Sohn." „ Du, und weißt Du, wer die Relativitätstheorie aufgestellt
hat?" „ Das weiß ich wohl - das war Albert Einstein." „Aha. Und warum
war es nicht sein Vater?"
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"Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich
gehört!" "Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie
unberechenbar."
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Die fünfundneunzig Jahre alte Dame wurde im Altenheim von einem
Mitglied ihrer Gemeinde besucht. „Wie geht es dir?" fragte die
Besucherin. "Ach", meine die Dame, "ich bin krank vor Sorge." „Oh,
warum sorgst Du dich, meine Liebe", fragte die Freundin, „Du siehst
doch recht gesund aus. Die Mitarbeiter kümmern sich doch hoffentlich
gut um dich hier?" „Ja, das ist es nicht." „Hast Du etwa Schmerzen"
forschte die Besucherin. „Nein", meinte die alte Dame, „ich habe noch
nie Schmerzen gehabt in meinem Leben." „Ja, welche Sorge macht dich
denn dann so krank?" Die Dame lehnte sich in ihrem Lehnstuhl zurück
und erklärte langsam: „Weißt du, alle meinen engen Freunde sind nun
schon tot und im Himmel. Ich fürchte, dass sie komische Vermutungen
darüber anstellen, wo ich wohl wäre."
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weil er sich nicht gewaschen hatte" „…und hat es was bewirkt". „Nun,
heute hat sich keiner gewaschen".
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Fragt der Sohn seinen Vater: „Sag mal Papa, wer ist wohl meistens der
Klügere, der Sohn oder der Vater?" „ Natürlich der Vater, mein
Sohn." „ Du, und weißt Du, wer die Relativitätstheorie aufgestellt
hat?" „ Das weiß ich wohl - das war Albert Einstein." „Aha. Und warum
war es nicht sein Vater?"
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"Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich
gehört!" "Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie
unberechenbar."
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Die fünfundneunzig Jahre alte Dame wurde im Altenheim von einem
Mitglied ihrer Gemeinde besucht. „Wie geht es dir?" fragte die
Besucherin. "Ach", meine die Dame, "ich bin krank vor Sorge." „Oh,
warum sorgst Du dich, meine Liebe", fragte die Freundin, „Du siehst
doch recht gesund aus. Die Mitarbeiter kümmern sich doch hoffentlich
gut um dich hier?" „Ja, das ist es nicht." „Hast Du etwa Schmerzen"
forschte die Besucherin. „Nein", meinte die alte Dame, „ich habe noch
nie Schmerzen gehabt in meinem Leben." „Ja, welche Sorge macht dich
denn dann so krank?" Die Dame lehnte sich in ihrem Lehnstuhl zurück
und erklärte langsam: „Weißt du, alle meinen engen Freunde sind nun
schon tot und im Himmel. Ich fürchte, dass sie komische Vermutungen
darüber anstellen, wo ich wohl wäre."
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