Mutter Brand war Missionarin in Indien. Fünf
Bergketten war die gemeinsame Vision – keine Schwierigkeit zu groß und
immer wieder ging sie weiter. Der Tod ihres Mannes, die Kinder in der
Schule in England – Einsatzzeiten von bis zu 10 Jahren gefolgt von
einem kurzen Aufenthalt in England. Immer wieder machte sie sich auf
den Weg – bis zum Alter von 95 Jahren und ohne die Unterstützung von
ihrer Missionsgesellschaft. Man sagte über sie „Man kann Mutter nicht
zukorken". Sie wollte Jesus bekannt machen bis in den letzten Winkel
dieser fünf Bergketten. Dabei war sie sicher keine einfache
Persönlichkeit – sonder eher ein Problemfall für Missionsleitungen.
Und dennoch: Ihr Leben und ihre Botschaft hat viele mit Christus
bekannt gemacht.
Besonders aufgefallen ist mir wiederum ihre schlichte Lebensweise
(sitzen und schlafen auf dem Boden, einfaches Haus, zu Fuß unterwegs
etc.) verbunden mit ihrer Ausstrahlung (Was jemanden, der ALLES hat,
schenken?). Aber es war auch hart: Ihre eigenen Kinder hat sie selten
gesehen (Tochter als Missionarin in Afrika) – sie hatte viele
gesundheitliche Probleme und manchen Widerstand in der Missionsarbeit
vor Ort. Ein gelungenes Buch von Dorothy Wilson: Mutter Brand.
Was man wohl über uns mal schreiben wird? Und wie wird unser Werk vor
Menschen und vor Gott beurteilt werden?
Bergketten war die gemeinsame Vision – keine Schwierigkeit zu groß und
immer wieder ging sie weiter. Der Tod ihres Mannes, die Kinder in der
Schule in England – Einsatzzeiten von bis zu 10 Jahren gefolgt von
einem kurzen Aufenthalt in England. Immer wieder machte sie sich auf
den Weg – bis zum Alter von 95 Jahren und ohne die Unterstützung von
ihrer Missionsgesellschaft. Man sagte über sie „Man kann Mutter nicht
zukorken". Sie wollte Jesus bekannt machen bis in den letzten Winkel
dieser fünf Bergketten. Dabei war sie sicher keine einfache
Persönlichkeit – sonder eher ein Problemfall für Missionsleitungen.
Und dennoch: Ihr Leben und ihre Botschaft hat viele mit Christus
bekannt gemacht.
Besonders aufgefallen ist mir wiederum ihre schlichte Lebensweise
(sitzen und schlafen auf dem Boden, einfaches Haus, zu Fuß unterwegs
etc.) verbunden mit ihrer Ausstrahlung (Was jemanden, der ALLES hat,
schenken?). Aber es war auch hart: Ihre eigenen Kinder hat sie selten
gesehen (Tochter als Missionarin in Afrika) – sie hatte viele
gesundheitliche Probleme und manchen Widerstand in der Missionsarbeit
vor Ort. Ein gelungenes Buch von Dorothy Wilson: Mutter Brand.
Was man wohl über uns mal schreiben wird? Und wie wird unser Werk vor
Menschen und vor Gott beurteilt werden?
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