Neulich saßen meine Frau und ich an unserem Hochzeitstag in einem Gottesdienst in der Frauenkirche von Dresden. Die Atmosphäre, die Musik, die Liturgie und das ganze Ambiente waren einmalig. Es ist wahnsinnig schön dort drinnen. Man ist als ob spürbar berührt von der Geschichte. Die Reformation, der 2. Weltkrieg, das kommunistische Regime, die Wiedervereinigung Deutschlands sind als ob gegenwärtig. Das klare Wort Gottes kam durch die Textlesungen aus dem Alten und Neuem Testament unter die Menschen. Die alten Lieder verkündeten auch das klare Evangelium. Man hatte den Eindruck, dass die Geschichtsepisoden sich hier in der Kirche unter dem Wort Gottes begegnen und ein stückweit versöhnen.
Der Pfarrer kam nach vorne und predigte über Paulus auf dem Areopag. Wir waren verwundert, wie wässerig die Auslegung dieses Textes war. Die Exklusivität der Erlösung durch Jesus, dem eigentlichen Fazit der Rede Pauli, und der Ablehnung seiner Rede von der Masse wurde überhaupt keine Beachtung geschenkt. Der Pfarrer konzentrierte seine Rede mehr auf die "pluralistische" Vorgehensweise Pauli. Er hätte die griechischen und römischen Götter alle als legitime anerkannt und das würde auch uns ermutigen einen Dialog mit Moslems und Juden und anderen Religionen zu suchen. Wir sollten uns nicht anmaßen zu denken, dass wir die ausschließliche Wahrheit haben. Viele Wege würden zu Gott führen. Wir waren schockiert und entmutigt. Die Kraft des Evangeliums und das Ziel der Reformation sind aus der Landeskirche gewichen.
Einige Tage später bekommen wir einen anonymen Brief in unserem Missionswerk von einer jugendlichen Islambewegung. Dort waren Morddrohungen an alle Nichtmoslems und die absolute Exklusivität des Islam enthalten. Was für ein Kontrast. Die Kirche macht sich regelrecht lächerlich. Unsere Pluralitätsbemühungen werden von der anderen Seite mit Füßen getreten. Da helfen keine politischen Begegnungen um die Gesinnung zu ändern. Wir sollten den Frieden verbreiten, aber nicht von der absoluten Wahrheit in der Person Jesu Christi abrücken. Die einzige Chance für die Welt ist JESUS CHRISTUS!
Der Pfarrer kam nach vorne und predigte über Paulus auf dem Areopag. Wir waren verwundert, wie wässerig die Auslegung dieses Textes war. Die Exklusivität der Erlösung durch Jesus, dem eigentlichen Fazit der Rede Pauli, und der Ablehnung seiner Rede von der Masse wurde überhaupt keine Beachtung geschenkt. Der Pfarrer konzentrierte seine Rede mehr auf die "pluralistische" Vorgehensweise Pauli. Er hätte die griechischen und römischen Götter alle als legitime anerkannt und das würde auch uns ermutigen einen Dialog mit Moslems und Juden und anderen Religionen zu suchen. Wir sollten uns nicht anmaßen zu denken, dass wir die ausschließliche Wahrheit haben. Viele Wege würden zu Gott führen. Wir waren schockiert und entmutigt. Die Kraft des Evangeliums und das Ziel der Reformation sind aus der Landeskirche gewichen.
Einige Tage später bekommen wir einen anonymen Brief in unserem Missionswerk von einer jugendlichen Islambewegung. Dort waren Morddrohungen an alle Nichtmoslems und die absolute Exklusivität des Islam enthalten. Was für ein Kontrast. Die Kirche macht sich regelrecht lächerlich. Unsere Pluralitätsbemühungen werden von der anderen Seite mit Füßen getreten. Da helfen keine politischen Begegnungen um die Gesinnung zu ändern. Wir sollten den Frieden verbreiten, aber nicht von der absoluten Wahrheit in der Person Jesu Christi abrücken. Die einzige Chance für die Welt ist JESUS CHRISTUS!
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