Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und
preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. - Friedrich
Schiller; deutscher Dichter (1759 - 1805)
Wohlstand ist der Überfluß des Notwendigen. - Lothar Schmidt;
deutscher Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)
Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger
Notwendigkeiten. - Mark Twain; amerikanischer Schriftsteller (1835 -
1910)
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut. - George
Bernard Shaw; irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)
Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen
juckt. - Peter Sellers; britischer Filmschauspieler (1925 - 1980)
Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit. - Johann Heinrich
Pestalozzi; Schweizer Erzieher und Sozialreformer (1746 - 1827)
Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg
bildet sich der Charakter. - Leopold von Ranke; deutscher Historiker
(1795 - 1886)
Zwischen Unglück haben und unglücklich sein ist, Gott sei Dank, ein
himmelweiter Unterschied. - Karl Julius Weber; deutscher
Schriftsteller (1767 - 1832)
preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. - Friedrich
Schiller; deutscher Dichter (1759 - 1805)
Wohlstand ist der Überfluß des Notwendigen. - Lothar Schmidt;
deutscher Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)
Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger
Notwendigkeiten. - Mark Twain; amerikanischer Schriftsteller (1835 -
1910)
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut. - George
Bernard Shaw; irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)
Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen
juckt. - Peter Sellers; britischer Filmschauspieler (1925 - 1980)
Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit. - Johann Heinrich
Pestalozzi; Schweizer Erzieher und Sozialreformer (1746 - 1827)
Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg
bildet sich der Charakter. - Leopold von Ranke; deutscher Historiker
(1795 - 1886)
Zwischen Unglück haben und unglücklich sein ist, Gott sei Dank, ein
himmelweiter Unterschied. - Karl Julius Weber; deutscher
Schriftsteller (1767 - 1832)
Kommentare