<< Kovac, 2006, 370 S.)
Wie verändern evangelikale Theologie Studenten ihr Leben? – Eine
spannende Frage. Der Untertitel: „An Inquiry into the transformative
learning of evangelical theological students in Germany". Die
Doktorarbeit untersucht die Gedanken von Bibelschülern im dritten
Studienjahr in vier Bibelschulen. Als Ergebnis gibt es Hinweise für
Dozenten und Verwaltung von Bibelschulen.
<< 25,80 € , 2006)
Die Bevölkerungsentwicklung ist von zwei gegenläufigen Trends
gekennzeichnet: Viele Länder der südlichen Hemisphäre erleben ein
starkes Bevölkerungswachstum. Demgegenüber leiden die Industrieländer
an der sich abzeichnenden Abnahme und Überalterung der Bevölkerung.
Die aufgeworfenen Probleme werden durch die Aids-Epidemie und
zunehmenden Migrationsbewegungen verstärkt. Welche Auswirkungen
haben diese Faktoren auf die Missionsarbeit? Welche Antworten könnte
Mission auf die aufgeworfenen Fragen geben? Verschiedene Bereiche
zeichnen sich ab. Zum einen ist missionskonzeptionell zu fragen, ob
die Länder mit rasch wachsender Bevölkerung Arbeitsschwerpunkte sein
sollten oder die Länder mit abnehmender Bevölkerung. Missionsethisch
könnte die Förderung einer familienfreundlichen Politik hier und die
Förderung der Geburtenkontrolle dort Konsequenz sein. Wie sollte
Mission mit der Aids-Problematik umgehen? Welche Herausforderungen
stellen die Integration von Zuwanderern und das Zeugnis des
Evangeliums unter ihnen dar? Das Buch Bevölkerungsentwicklung und
Mission geht den Hintergründen der Entwicklungen nach, zeigt aktuelle
Trends auf und versucht Hinweise auf mögliche Lösungen zu geben.
<< Schriftgebrauch in der neueren ökumenischen Missionstheologie (TVG,
1993, 560 S. )
Wie wird in der neuen Ökumenischen Missionstheologie die Bibel
verstanden und gebraucht? Was ist im Ökumenischen Rat der Kirchen und
seiner Kommission für Weltmission und Evangelisation die eigentliche
Quelle und Norm theologischer Erkenntnis? Der Verfasser geht diesen
Fragen in einer umfangreichen Doktorarbeit nach und beschreibt die
Unterschiede. Die Arbeit ist gründlich – worauf die über 260 Seiten
Referenzen hinweisen.
Wie verändern evangelikale Theologie Studenten ihr Leben? – Eine
spannende Frage. Der Untertitel: „An Inquiry into the transformative
learning of evangelical theological students in Germany". Die
Doktorarbeit untersucht die Gedanken von Bibelschülern im dritten
Studienjahr in vier Bibelschulen. Als Ergebnis gibt es Hinweise für
Dozenten und Verwaltung von Bibelschulen.
<<
Die Bevölkerungsentwicklung ist von zwei gegenläufigen Trends
gekennzeichnet: Viele Länder der südlichen Hemisphäre erleben ein
starkes Bevölkerungswachstum. Demgegenüber leiden die Industrieländer
an der sich abzeichnenden Abnahme und Überalterung der Bevölkerung.
Die aufgeworfenen Probleme werden durch die Aids-Epidemie und
zunehmenden Migrationsbewegungen verstärkt. Welche Auswirkungen
haben diese Faktoren auf die Missionsarbeit? Welche Antworten könnte
Mission auf die aufgeworfenen Fragen geben? Verschiedene Bereiche
zeichnen sich ab. Zum einen ist missionskonzeptionell zu fragen, ob
die Länder mit rasch wachsender Bevölkerung Arbeitsschwerpunkte sein
sollten oder die Länder mit abnehmender Bevölkerung. Missionsethisch
könnte die Förderung einer familienfreundlichen Politik hier und die
Förderung der Geburtenkontrolle dort Konsequenz sein. Wie sollte
Mission mit der Aids-Problematik umgehen? Welche Herausforderungen
stellen die Integration von Zuwanderern und das Zeugnis des
Evangeliums unter ihnen dar? Das Buch Bevölkerungsentwicklung und
Mission geht den Hintergründen der Entwicklungen nach, zeigt aktuelle
Trends auf und versucht Hinweise auf mögliche Lösungen zu geben.
<<
1993, 560 S. )
Wie wird in der neuen Ökumenischen Missionstheologie die Bibel
verstanden und gebraucht? Was ist im Ökumenischen Rat der Kirchen und
seiner Kommission für Weltmission und Evangelisation die eigentliche
Quelle und Norm theologischer Erkenntnis? Der Verfasser geht diesen
Fragen in einer umfangreichen Doktorarbeit nach und beschreibt die
Unterschiede. Die Arbeit ist gründlich – worauf die über 260 Seiten
Referenzen hinweisen.
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