Die Betroffenen sind Mitglieder einer Hausgemeinde.
Asmara (idea) – Das diktatorische Regime im nordostafrikanischen Eritrea geht weiter massiv gegen Christen vor, die nicht zu staatlich anerkannten Kirchen gehören.
Asmara (idea) – Das diktatorische Regime im nordostafrikanischen Eritrea geht weiter massiv gegen Christen vor, die nicht zu staatlich anerkannten Kirchen gehören. In der Hauptstadt Asmara wurden 24 Mitglieder der Hausgemeinde „Kirche des lebendigen Gottes“ bei einer Hausdurchsuchung festgenommen. Nach Angaben des Hilfswerks Open Doors handelt sich um 13 Frauen und 11 Männer – überwiegend Studenten der Universität von Mai-Nefhi. Sie hatten sich am 13. August zum Gebet in einem Privathaus versammelt. Seit 2002 sind nur die orthodoxe und die katholische Kirche sowie die Lutheraner und der sunnitische Islam anerkannt. Alle anderen Religionsgruppen wurden für illegal erklärt. Unter Berufung auf einheimische Kirchenleiter berichtete Open Doors, dass fast 1.500 Christen in Militärlagern, unterirdischen Zellen und Frachtcontainern eingesperrt sein sollen. Mindestens 18 Christen seien seit 2002 in Lagerhaft gestorben. Von den rund fünf Millionen Einwohnern Eritreas sind 44 Prozent Christen und 47 Prozent Muslime. Der Rest gehört Naturreligionen an.
Asmara (idea) – Das diktatorische Regime im nordostafrikanischen Eritrea geht weiter massiv gegen Christen vor, die nicht zu staatlich anerkannten Kirchen gehören.
Asmara (idea) – Das diktatorische Regime im nordostafrikanischen Eritrea geht weiter massiv gegen Christen vor, die nicht zu staatlich anerkannten Kirchen gehören. In der Hauptstadt Asmara wurden 24 Mitglieder der Hausgemeinde „Kirche des lebendigen Gottes“ bei einer Hausdurchsuchung festgenommen. Nach Angaben des Hilfswerks Open Doors handelt sich um 13 Frauen und 11 Männer – überwiegend Studenten der Universität von Mai-Nefhi. Sie hatten sich am 13. August zum Gebet in einem Privathaus versammelt. Seit 2002 sind nur die orthodoxe und die katholische Kirche sowie die Lutheraner und der sunnitische Islam anerkannt. Alle anderen Religionsgruppen wurden für illegal erklärt. Unter Berufung auf einheimische Kirchenleiter berichtete Open Doors, dass fast 1.500 Christen in Militärlagern, unterirdischen Zellen und Frachtcontainern eingesperrt sein sollen. Mindestens 18 Christen seien seit 2002 in Lagerhaft gestorben. Von den rund fünf Millionen Einwohnern Eritreas sind 44 Prozent Christen und 47 Prozent Muslime. Der Rest gehört Naturreligionen an.
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