von Markus Klausli
Es ist jetzt gerade der Anfang des Monats Juli. Das heißt, dass das Jahr 2009 halb um ist. Erinnern Sie sich, zufälligerweise, an die Jahreslosung? Sie sagt:
„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lukas 18,27 LB)
Vom Kontext her ist das „was" am Anfang des Satzes - Gottes Heil, das er der Welt anbietet. In den vorherigen Versen, schaut Jesus mit Traurigkeit den so genannten „reichen Jüngling" an, weil sein Besitz ihn hindert Jesus nachzufolgen (18,18-23). Die Bemerkung von Jesus über die Schwierigkeit für „die, welche Güter haben, in das Reich Gottes hinein(zu)kommen" überrascht und entsetzt seine Jünger. Sie dachten, wie viele in dieser (und der heutigen!) Zeit, dass der Besitz ein Zeichen von Gottes Gunst war. Wenn dieser reiche Mann (der auch das Gesetzt gehalten hat) Schwierigkeiten hat gerettet zu werden, wie könnte es „normalen" Menschen gelingen (18,26)? Durch seine Antwort (die Jahreslosung) versuchte Jesus ihre Perspektive zu korrigieren. Jesus macht deutlich, dass Gottes Heil nicht von Menschen, sondern von Gott abhängt. Menschen werden nicht von Gott akzeptiert, weil sie ihm etwas anbieten können, sondern nur weil sie die Bereitschaft haben zu bekennen, dass sie nur durch seine Gnade zu ihm kommen können. Die erstaunliche Bekehrung von Zachäus im nächsten Kapitel macht diese Wahrheit deutlich: nur ein Wunder Gottes im Herzen dieses bösen Zöllners könnte in ihm die Bereitschaft schaffen seinen unrechtmäßigen Gewinn abzugeben, um Jesus nach zu folgen. Wenn Gott es nicht macht, dann kann es niemand machen!
Von einer menschlichen Perspektive, ist die Aufgabe der Weltevangelisation sehr schwierig, wenn nicht fast unmöglich! Viele Menschen lehnen das Evangelium einfach ab. Manche Länder machen es schwierig für Gemeinden zu existieren und untersagen Evangelisation. Oft fehlt einfach das Geld, die Infrastruktur oder die Bereitschaft von Menschen dahinzugehen, wo der Name Christi unbekannt ist. Dennoch bekehren sich weltweit Menschen, Gemeinden werden gegründet und Missionare werden ausgebildet und ausgesandt. Ist der Missionsauftrage (Matt 28,16-20) eine schwierige Aufgabe? Ja, aber es ist mit einem allmächtigen und barmherzigen Gott möglich!
Da wir noch ein halbes Jahr vor uns haben, in dem uns diese besondere Wahrheit vor Augen gestellt ist, lohnt es sich für jede Aufgabe, die uns Gott vorlegt, samt der Evangelisierung der Welt mit der Botschaft von Jesu Christi, die Kraft von Gott zu suchen—denn nichts ist mit ihm unmöglich!
Es ist jetzt gerade der Anfang des Monats Juli. Das heißt, dass das Jahr 2009 halb um ist. Erinnern Sie sich, zufälligerweise, an die Jahreslosung? Sie sagt:
„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lukas 18,27 LB)
Vom Kontext her ist das „was" am Anfang des Satzes - Gottes Heil, das er der Welt anbietet. In den vorherigen Versen, schaut Jesus mit Traurigkeit den so genannten „reichen Jüngling" an, weil sein Besitz ihn hindert Jesus nachzufolgen (18,18-23). Die Bemerkung von Jesus über die Schwierigkeit für „die, welche Güter haben, in das Reich Gottes hinein(zu)kommen" überrascht und entsetzt seine Jünger. Sie dachten, wie viele in dieser (und der heutigen!) Zeit, dass der Besitz ein Zeichen von Gottes Gunst war. Wenn dieser reiche Mann (der auch das Gesetzt gehalten hat) Schwierigkeiten hat gerettet zu werden, wie könnte es „normalen" Menschen gelingen (18,26)? Durch seine Antwort (die Jahreslosung) versuchte Jesus ihre Perspektive zu korrigieren. Jesus macht deutlich, dass Gottes Heil nicht von Menschen, sondern von Gott abhängt. Menschen werden nicht von Gott akzeptiert, weil sie ihm etwas anbieten können, sondern nur weil sie die Bereitschaft haben zu bekennen, dass sie nur durch seine Gnade zu ihm kommen können. Die erstaunliche Bekehrung von Zachäus im nächsten Kapitel macht diese Wahrheit deutlich: nur ein Wunder Gottes im Herzen dieses bösen Zöllners könnte in ihm die Bereitschaft schaffen seinen unrechtmäßigen Gewinn abzugeben, um Jesus nach zu folgen. Wenn Gott es nicht macht, dann kann es niemand machen!
Von einer menschlichen Perspektive, ist die Aufgabe der Weltevangelisation sehr schwierig, wenn nicht fast unmöglich! Viele Menschen lehnen das Evangelium einfach ab. Manche Länder machen es schwierig für Gemeinden zu existieren und untersagen Evangelisation. Oft fehlt einfach das Geld, die Infrastruktur oder die Bereitschaft von Menschen dahinzugehen, wo der Name Christi unbekannt ist. Dennoch bekehren sich weltweit Menschen, Gemeinden werden gegründet und Missionare werden ausgebildet und ausgesandt. Ist der Missionsauftrage (Matt 28,16-20) eine schwierige Aufgabe? Ja, aber es ist mit einem allmächtigen und barmherzigen Gott möglich!
Da wir noch ein halbes Jahr vor uns haben, in dem uns diese besondere Wahrheit vor Augen gestellt ist, lohnt es sich für jede Aufgabe, die uns Gott vorlegt, samt der Evangelisierung der Welt mit der Botschaft von Jesu Christi, die Kraft von Gott zu suchen—denn nichts ist mit ihm unmöglich!
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