Was passiert? Was geht das uns an? Was können wir tun?
In den letzten ein bis zwei Jahre sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie Weizen, Reis und Mais aber auch für Speiseöl etc. weltweit geradezu explodiert. Es gab Preissteigerungen von z.T. über 100 Prozent. Parallel steigen die Energiepreise kontinuierlich. Das treibt nicht nur die Lebenshaltungskosten besonders bei den Ärmeren nach oben. Es schränkt auch die Möglichkeiten auf Arbeit und Bildung ein. Immer mehr Familien in der 2/3 – Welt wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Die Gefahr von sozialer Instabilität wächst in vielen Ländern durch zunehmende Gewaltbereitschaft verzweifelter Menschen. Man befürchtet Hungerrevolten und die Bereitschaft, sich radikalen politischen Alternativen zuzuwenden. Die UN, Weltbank etc. sprechen mittlerweile offiziell von einer "world food crisis". Hilfsorganisationen schlagen Alarm. Statt dass wir mit den gesteckten "UN-Millenniumszielen" Fortschritte machen, die Zahl der hungernden Weltbevölkerung bis 2015 um die Hälfte zu reduzieren, nimmt sie derzeit wieder zu. Man schätzt sie derzeit auf über 900 Millionen weltweit.
Zunächst brauchen wir ein Bewusstsein für diese akute globale Problematik. Wie ist es dazu gekommen?
- Mit der wachsenden Weltbevölkerung steigt tatsächlich der Bedarf an Grundnahrungsmitteln. Das ist aber nicht das Hauptproblem. Diese Erde ist in der Lage, die gesamte Weltbevölkerung - und weit mehr – ausreichend zu ernähren. Gravierender ist, dass sich in Schwellenländern wie China und Indien (welche allein ca. 1/3 der Weltbevölkerung ausmachen) die Ernährungsgewohnheiten zunehmend verändern. Dabei orientiert man sich immer mehr am Vorbild und an den Gewohnheiten des Westens. Das bedeutet vor allem, dass der Bedarf an Fleisch stetig steigt. Doch für den gleichen Nährwert an Fleisch muss man zuerst ein Mehrfaches an Futtermittel einsetzen, was Grundnahrungsmittel wie Mais oder Weizen verteuert.
- Schlechte Ernten in vielen Teilen der Welt aufgrund von Dürre, Überschwemmungen etc. haben ihren Anteil. Das hat auch mit dem Thema Klimawandel und ökologischen Problemen wie Erosion und Versteppung zu tun. Bürgerkriege, Korruption, politische Unfähigkeit, Strukturelle Problem in vielen ärmeren Ländern tun ein Übriges.
- Der schier unstillbare Hunger weltweit nach Energieträgern sorgt dafür, dass immer mehr von der Mais-, Weizen- und Pflanzenölproduktion zu Biosprit verarbeitet wird. Und immer mehr Anbauflächen werden für die angeblich "natürliche" und "ökologische" Energieproduktion umgewidmet – eine sehr fragwürdige Entwicklung. Ich stimme dem Motto zu: "Nahrungsmittel gehören auf den Teller, nicht in den Tank!"
- An den weltweiten Märkten wird zunehmend auf Grundnahrungsmittel und Energieressourcen spekuliert, was die Weltmarktpreise zusätzlich künstlich in die Höhe treibt. Das wird vor allem durch die Finanz - und Immobilienkrise in den USA, den schwachen Dollar und die damit einhergehenden Unsicherheiten hinsichtlich der Weltkonjunktur begünstigt. Eine einfache, makabere Rechnung: Menschen brauchen immer zu essen. Und es gibt immer mehr Menschen, die immer mehr zu essen brauchen. Und sie brauchen auch Energie zum Kochen bzw. Heizen, für Fortbewegung und um an der technischen Entwicklung Anteil zu haben. – Sichere Anlageposten in Zeiten labiler Märkte!
- Das Konsumverhalten und unser wirtschaftspolitisches Auftreten in den Industrienationen haben auch einen nicht geringen Anteil. Wir schöpfen durch unsere Essgewohnheiten buchstäblich die Märkte ab: Wir essen im Schnitt zu viel (vor allem zu viel Fleisch, aber auch zu süß, zu fett und zu viele 'Wohlstandsnahrungsmittel' wie fast food etc.). Mittlerweile soll die Zahl der Übergewichtigen in der westlichen (und westlich orientierten) Welt die Zahl der weltweit Hungernden schon übersteigen (welch eine perverse Ironie…). Wir importieren zu viel zu unfairen Bedingungen. Umgekehrt laden wir unsere durch staatliche Förderung entstandenen Überschüsse zu Dumpingpreisen in bedürftigen Ländern ab und zerstören dort das ohnehin fragile Marktgefüge vor Ort. Bei alldem wird auf der Seite der mächtigen und reichen Nationen die weltweite Armut zwar routinemäßig bejammert aber nicht konsequent bekämpft, sicher auch, um die für die wohlhabende Minderheitswelt günstigen Abhängigkeitsstrukturen aufrecht zu erhalten
Was können/ sollen wir als Jünger Jesu tun?
- Zunächst: Hinsehen und nicht schweigen. Gleichgültigkeit überwinden. Sich informieren und Bewusstsein schaffen, auch im Gespräch mit anderen.
- Gottes Herz verstehen und teilen. Er stellt sich in besonderer Weise auf die Seite der Armen, Hungernden und Leidenden. Die Bibel ist voll davon. Für Ihn ist Hunger, Leiden und Ungerechtigkeit nicht einfach nur eine hinnehmbare Realität in dieser Welt. Diese elementaren Nöte entstellen das Ebenbild Gottes in den Menschen, die Er geschaffen hat, die Er liebt und die Er in Jesus erlöst hat. Sie verhindern oft, dass Menschen ihr Gott-gegebenes Potential entwickeln und ihre Bestimmung erfüllen können. Wir haben einen guten, großzügigen, mitfühlenden Gott. Er will, dass ihnen gehofen wird!
- Teilen: Viele von uns sind in der Lage, vertrauenswürdige Hilfsorganisationen und Projekte zu unterstützen – auch mit geringen Mitteln. Dazu gehören auch Patenschaften für bedürftige Kinder etc. Hier geht es ums Prinzip. Die Bibel fordert uns zum Geben und Teilen auf, speziell, dass wir unser Brot dem Hungrigen brechen (s. Jes 55,7; Spr 21,13; Mat 14,16 dazu). Das ist auch eine geistliche Disziplin und ein wichtiger Bestandteil von authentischer Jüngerschaft. Das Argument: "Was kann ich schon damit verändern?" zählt vor Gott nicht. Ich muss da anfangen, wo ich stehe mit dem was ich habe und beitragen kann. Und wenn Millionen von Christen das tun, WIRD sich etwas verändern. Weiterhin: Was können wir als Gemeinden tun – auch in kleinen Ansätzen – in Regionen, wo Not herrscht? Was ist hier unser ganz konkreter Auftrag von Gott?
Unser Konsumverhalten ändern: Bewusster und mit mehr Dankbarkeit essen und mehr aus regionalem, saisonalem Angebot und wenn importiert, mehr aus fairem Handel. Weniger Nahrungsmittel u.a. Ressourcen verschwenden – andere bezahlen den Preis für unsere überzogenen Lebensgewohnheiten im Westen (und in den Kulturen, die wir zunehmend damit beeinflussen).
- Beten: Mangel, Ungerechtigkeit und alle Formen von Fluch (Dürre, Missernten, Naturkatastophen, Missmanagement) sind nicht nur natürliche bzw. politische Realitäten sondern haben auch eine geistliche Seite. Wir als "Boten an Christi statt" hier auf Erden sollten die Not der anderen auch im Gebet bewegen und "in den Riss treten", dass Gottes Erbarmen und Seine Lösungen offenbar werden zu Seiner Ehre.
- Kreative, ganzheitliche Mission und Entwicklungshilfe: Ohne Frage ist die geistliche Not der Menschen die größte, denn sie hat Folgen für Zeit und Ewigkeit. Deshalb brauchen sie in letzter Konsequenz vor allem das geistliche "Brot", das Evangelium - Gottes Wort und eine lebendige Beziehung zu Ihm. Als Volk Gottes haben wir hier unseren vorrangigen Auftrag. Doch von Jesus lernen wir, dass er nicht nur gepredigt sondern auch den akuten Bedürfnissen der Menschen abgeholfen hat (s. Heilungen, Speisung der Massen etc.). Seine Mission, Sein Kommen, Seine Erlösung war im besten Sinne "ganzheitlich", nämlich allumfassend und bedeutet Rettung und Hilfe für den ganzen Menschen. Mein Eindruck ist, dass wir als Gemeinden / Mis-sionen in bzw. aus Deutschland ein besonderes Mandat/Talent von Gott haben, wenn es um Weisheit für langfristige, nachhaltige Lösungen für die Probleme in dieser Welt geht. Immerhin sind wir doch ein Volk von Forschern, Entdeckern und "Machern". Nicht nur unsere Ingenieure sondern auch unsere Schulen und Spezialisten für Agrarentwicklung gehören zu den besten der Welt. Warum sollte Gott uns da nicht zum Segen für die Nationen gebrauchen? Viel wird auf diesem Gebiet abhängen von neuen Entwicklungen von Saatgut und nachhaltigen Anbaumethoden. Das erfordert "Weisheit von oben". Neben dem Wort Gottes und Gemein-debau haben wir als Diener Gottes mit deutschem Background auf so vielen Gebieten so viel zu geben… Lasst uns doch beten (und dann auch handeln) mit der Erwartung, dass unser Herr uns zu einem Segen in dieser so bedürftigen Welt macht!
In den letzten ein bis zwei Jahre sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie Weizen, Reis und Mais aber auch für Speiseöl etc. weltweit geradezu explodiert. Es gab Preissteigerungen von z.T. über 100 Prozent. Parallel steigen die Energiepreise kontinuierlich. Das treibt nicht nur die Lebenshaltungskosten besonders bei den Ärmeren nach oben. Es schränkt auch die Möglichkeiten auf Arbeit und Bildung ein. Immer mehr Familien in der 2/3 – Welt wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Die Gefahr von sozialer Instabilität wächst in vielen Ländern durch zunehmende Gewaltbereitschaft verzweifelter Menschen. Man befürchtet Hungerrevolten und die Bereitschaft, sich radikalen politischen Alternativen zuzuwenden. Die UN, Weltbank etc. sprechen mittlerweile offiziell von einer "world food crisis". Hilfsorganisationen schlagen Alarm. Statt dass wir mit den gesteckten "UN-Millenniumszielen" Fortschritte machen, die Zahl der hungernden Weltbevölkerung bis 2015 um die Hälfte zu reduzieren, nimmt sie derzeit wieder zu. Man schätzt sie derzeit auf über 900 Millionen weltweit.
Zunächst brauchen wir ein Bewusstsein für diese akute globale Problematik. Wie ist es dazu gekommen?
- Mit der wachsenden Weltbevölkerung steigt tatsächlich der Bedarf an Grundnahrungsmitteln. Das ist aber nicht das Hauptproblem. Diese Erde ist in der Lage, die gesamte Weltbevölkerung - und weit mehr – ausreichend zu ernähren. Gravierender ist, dass sich in Schwellenländern wie China und Indien (welche allein ca. 1/3 der Weltbevölkerung ausmachen) die Ernährungsgewohnheiten zunehmend verändern. Dabei orientiert man sich immer mehr am Vorbild und an den Gewohnheiten des Westens. Das bedeutet vor allem, dass der Bedarf an Fleisch stetig steigt. Doch für den gleichen Nährwert an Fleisch muss man zuerst ein Mehrfaches an Futtermittel einsetzen, was Grundnahrungsmittel wie Mais oder Weizen verteuert.
- Schlechte Ernten in vielen Teilen der Welt aufgrund von Dürre, Überschwemmungen etc. haben ihren Anteil. Das hat auch mit dem Thema Klimawandel und ökologischen Problemen wie Erosion und Versteppung zu tun. Bürgerkriege, Korruption, politische Unfähigkeit, Strukturelle Problem in vielen ärmeren Ländern tun ein Übriges.
- Der schier unstillbare Hunger weltweit nach Energieträgern sorgt dafür, dass immer mehr von der Mais-, Weizen- und Pflanzenölproduktion zu Biosprit verarbeitet wird. Und immer mehr Anbauflächen werden für die angeblich "natürliche" und "ökologische" Energieproduktion umgewidmet – eine sehr fragwürdige Entwicklung. Ich stimme dem Motto zu: "Nahrungsmittel gehören auf den Teller, nicht in den Tank!"
- An den weltweiten Märkten wird zunehmend auf Grundnahrungsmittel und Energieressourcen spekuliert, was die Weltmarktpreise zusätzlich künstlich in die Höhe treibt. Das wird vor allem durch die Finanz - und Immobilienkrise in den USA, den schwachen Dollar und die damit einhergehenden Unsicherheiten hinsichtlich der Weltkonjunktur begünstigt. Eine einfache, makabere Rechnung: Menschen brauchen immer zu essen. Und es gibt immer mehr Menschen, die immer mehr zu essen brauchen. Und sie brauchen auch Energie zum Kochen bzw. Heizen, für Fortbewegung und um an der technischen Entwicklung Anteil zu haben. – Sichere Anlageposten in Zeiten labiler Märkte!
- Das Konsumverhalten und unser wirtschaftspolitisches Auftreten in den Industrienationen haben auch einen nicht geringen Anteil. Wir schöpfen durch unsere Essgewohnheiten buchstäblich die Märkte ab: Wir essen im Schnitt zu viel (vor allem zu viel Fleisch, aber auch zu süß, zu fett und zu viele 'Wohlstandsnahrungsmittel' wie fast food etc.). Mittlerweile soll die Zahl der Übergewichtigen in der westlichen (und westlich orientierten) Welt die Zahl der weltweit Hungernden schon übersteigen (welch eine perverse Ironie…). Wir importieren zu viel zu unfairen Bedingungen. Umgekehrt laden wir unsere durch staatliche Förderung entstandenen Überschüsse zu Dumpingpreisen in bedürftigen Ländern ab und zerstören dort das ohnehin fragile Marktgefüge vor Ort. Bei alldem wird auf der Seite der mächtigen und reichen Nationen die weltweite Armut zwar routinemäßig bejammert aber nicht konsequent bekämpft, sicher auch, um die für die wohlhabende Minderheitswelt günstigen Abhängigkeitsstrukturen aufrecht zu erhalten
Was können/ sollen wir als Jünger Jesu tun?
- Zunächst: Hinsehen und nicht schweigen. Gleichgültigkeit überwinden. Sich informieren und Bewusstsein schaffen, auch im Gespräch mit anderen.
- Gottes Herz verstehen und teilen. Er stellt sich in besonderer Weise auf die Seite der Armen, Hungernden und Leidenden. Die Bibel ist voll davon. Für Ihn ist Hunger, Leiden und Ungerechtigkeit nicht einfach nur eine hinnehmbare Realität in dieser Welt. Diese elementaren Nöte entstellen das Ebenbild Gottes in den Menschen, die Er geschaffen hat, die Er liebt und die Er in Jesus erlöst hat. Sie verhindern oft, dass Menschen ihr Gott-gegebenes Potential entwickeln und ihre Bestimmung erfüllen können. Wir haben einen guten, großzügigen, mitfühlenden Gott. Er will, dass ihnen gehofen wird!
- Teilen: Viele von uns sind in der Lage, vertrauenswürdige Hilfsorganisationen und Projekte zu unterstützen – auch mit geringen Mitteln. Dazu gehören auch Patenschaften für bedürftige Kinder etc. Hier geht es ums Prinzip. Die Bibel fordert uns zum Geben und Teilen auf, speziell, dass wir unser Brot dem Hungrigen brechen (s. Jes 55,7; Spr 21,13; Mat 14,16 dazu). Das ist auch eine geistliche Disziplin und ein wichtiger Bestandteil von authentischer Jüngerschaft. Das Argument: "Was kann ich schon damit verändern?" zählt vor Gott nicht. Ich muss da anfangen, wo ich stehe mit dem was ich habe und beitragen kann. Und wenn Millionen von Christen das tun, WIRD sich etwas verändern. Weiterhin: Was können wir als Gemeinden tun – auch in kleinen Ansätzen – in Regionen, wo Not herrscht? Was ist hier unser ganz konkreter Auftrag von Gott?
Unser Konsumverhalten ändern: Bewusster und mit mehr Dankbarkeit essen und mehr aus regionalem, saisonalem Angebot und wenn importiert, mehr aus fairem Handel. Weniger Nahrungsmittel u.a. Ressourcen verschwenden – andere bezahlen den Preis für unsere überzogenen Lebensgewohnheiten im Westen (und in den Kulturen, die wir zunehmend damit beeinflussen).
- Beten: Mangel, Ungerechtigkeit und alle Formen von Fluch (Dürre, Missernten, Naturkatastophen, Missmanagement) sind nicht nur natürliche bzw. politische Realitäten sondern haben auch eine geistliche Seite. Wir als "Boten an Christi statt" hier auf Erden sollten die Not der anderen auch im Gebet bewegen und "in den Riss treten", dass Gottes Erbarmen und Seine Lösungen offenbar werden zu Seiner Ehre.
- Kreative, ganzheitliche Mission und Entwicklungshilfe: Ohne Frage ist die geistliche Not der Menschen die größte, denn sie hat Folgen für Zeit und Ewigkeit. Deshalb brauchen sie in letzter Konsequenz vor allem das geistliche "Brot", das Evangelium - Gottes Wort und eine lebendige Beziehung zu Ihm. Als Volk Gottes haben wir hier unseren vorrangigen Auftrag. Doch von Jesus lernen wir, dass er nicht nur gepredigt sondern auch den akuten Bedürfnissen der Menschen abgeholfen hat (s. Heilungen, Speisung der Massen etc.). Seine Mission, Sein Kommen, Seine Erlösung war im besten Sinne "ganzheitlich", nämlich allumfassend und bedeutet Rettung und Hilfe für den ganzen Menschen. Mein Eindruck ist, dass wir als Gemeinden / Mis-sionen in bzw. aus Deutschland ein besonderes Mandat/Talent von Gott haben, wenn es um Weisheit für langfristige, nachhaltige Lösungen für die Probleme in dieser Welt geht. Immerhin sind wir doch ein Volk von Forschern, Entdeckern und "Machern". Nicht nur unsere Ingenieure sondern auch unsere Schulen und Spezialisten für Agrarentwicklung gehören zu den besten der Welt. Warum sollte Gott uns da nicht zum Segen für die Nationen gebrauchen? Viel wird auf diesem Gebiet abhängen von neuen Entwicklungen von Saatgut und nachhaltigen Anbaumethoden. Das erfordert "Weisheit von oben". Neben dem Wort Gottes und Gemein-debau haben wir als Diener Gottes mit deutschem Background auf so vielen Gebieten so viel zu geben… Lasst uns doch beten (und dann auch handeln) mit der Erwartung, dass unser Herr uns zu einem Segen in dieser so bedürftigen Welt macht!
Kommentare